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Olympische Spiele

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Berliner Olympiastadion

Die Olympischen Spiele sind regelmäßig ausgetragene, internationale Sportwettkampfveranstaltungen. Sie gehen auf die Tradition der antiken Festspiele in Olympia (Griechenland) zurück und wurden auf Anregung des französischen Pädagogen und Historikers Pierre de Coubertin 1894 wiederbegründet. Sie finden alle vier Jahre statt. 1924 wurden zusätzlich die Olympischen Winterspiele eingeführt. 2016 waren bei den Sommerspielen 41 Sportarten und bei den Winterspielen 15 Sportarten zugelassen.[1]

Geschichte

Die Spiele der Antike wurde im Jahre 393 vom römischen Kaiser Theodosius I. wegen der damit verbundenen Verehrung heidnischer Götter verboten. Es gab verschiedene Vorschläge während des 19. Jahrhunderts zur Wiederbelebung der antiken Spiele. Mit den Ausgrabungen an historischer Stelle in Marathon (Griechenland), bei denen 1890 ein Hügel mit den Gräbern der gefallenen Athener aus der Schlacht von Marathon freigelegt wurde, kam die entsprechende Legende wieder in Erinnerung. Pierre de Coubertin präsentierte am 23. Juni 1894 seinen Vorschlag für Olympische Spiele anlässlich eines Kongresses, der in der Sorbonne von Paris stattfand. An dem Kongress nahmen Delegierte von Sportverbänden aus elf Ländern teil. Auch der Sprachwissenschaftler Michel Bréal war dabei und hatte die Idee, den legendären Marathonlauf im Rahmen der für 1896 geplanten Olympischen Spiele in Athen als Wettkampf aufleben zu lassen. In einem Brief teilte er seinem Freund Pierre de Coubertin seine Idee mit; der Sieger sollte einen von ihm gestifteten Pokal erhalten. Seit 1904 erhält der Sieger eine Goldmedaille.

Der bedeutendste Wettbewerb aus Sicht der Gastgeber war dieser Marathonlauf. Seitdem hat die Bewerbung um den Austragungsort sowohl eine Bedeutung für die Wirtschaft und die jeweilige Nation, aber auch teilweise bei der Veranstaltung der Spiele selbst für das politische Ansehen des Staates. Dies galt zum Beispiel 1936 für Deutschland und 1980 für die Sowjetunion. Die Bewerbungen und Vorbereitungen nehmen immer mehrere Jahre in Anspruch.

So mussten bis 2013 Kandidaturen für die Olympischen Winterspiele 2022 angemeldet werden.[2]

Ort Land Beschreibung
Barcelona SpanienFehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Spanien Der Bürgermeister Jordi Hereu unterbreitete den erste Vorschlag. Die Indoor-Wettbewerbe sollten in Barcelona selbst ausgetragen werden, die Outdoor-Bewerbe in den Pyrenäen.[3]
UkraineFehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Ukraine Der Präsident Wiktor Janukowitsch bot an, eine Bewerbung einzureichen.[4]
Québec KanadaFehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Kanada Jean Charest sagte, er träume davon, die Spiele 2022 zu bekommen denn das wäre ein gutes Jahr, und sie würden ernsthaft über diese Möglichkeit nachdenken. Eine Arbeitsgruppe würde sich mit den Organisatoren der Spiele von Vancouver treffen." [5]
Zakopane PolenFehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Polen Lech Kaczynski meinte, „ich denke, gemessen an unseren sportlichen und wirtschaftlichen Erfolgen, dass es nur gerecht ist, die Olympischen Spiele 2022 nach Zakopane zu holen.“ [6]
Brașov RumänienFehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Rumänien [7]
Ylitornio und der schwedische Nachbarort Gällivare FinnlandFehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Finnland, SchwedenFehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Schweden [8]

Ein weiteres Bewerberland war Neuseeland.[9] [10]