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Christine Lieberknecht
Christine Lieberknecht (geborene Determann, * 7. Mai 1958 in Weimar) ist eine deutsche Politikerin (CDU).
😃 Profil: Lieberknecht, Christine | ||
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Namen | Christine Lieberknecht | |
Beruf | Politikerin | |
Persönliche Daten | ||
Geburtsdatum | ' | |
Geburtsort | Weimar |
Werdegang
- Von 2009 bis 2014 war sie Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen und Landesvorsitzende der CDU Thüringen. Sie ist die erste CDU-Politikerin im Amt eines Ministerpräsidenten und die erste Ministerpräsidentin Ostdeutschlands.
- Von 1984 bis 1990 war sie als Pastorin für die nördlich von Weimar gelegenen Dörfer Ottmannshausen, Hottelstedt und Stedten am Ettersberg zuständig.
- 1984 absolvierte sie das zweite theologische Examen.
- 1982 legte sie das erste theologische Examen ab
- 1982 trat sie ihr Vikariat in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen an
- Von 1976 bis 1984 studierte sie Evangelische Theologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und war gesellschaftlich tätig als ehrenamtliche FDJ-Sekretärin der Theologiestudent(inn)en.
Auftritte
- Am 16.06.2013 waren Wolfgang Schäuble, Stanislaw Tillich, Reiner Haseloff, Christine Lieberknecht, Matthias Platzeck, Hans-Dietrich Genscher, Ilona Rosenberg, Albert Schwinghammer, Rudolf Seiters, Sirko Wedekind, Ronny Wedekind, Rosel Klauß, Sabine Richter, Maike Schiffels und Manuela Pielmeier Gäste bei Günther Jauch. Das Thema der Sendung lautete "Gemeinsam für die Flutopfer – ganz Deutschland hilft".[1]
Mitgliedschaften
- Zurzeit ist sie ist Kuratoriumsmitglied des evangelikalen Vereins ProChrist, der dem CVJM nahesteht.[2].
- Von 1994 bis 2004 war Lieberknecht Mitglied im Präsidium der Europäischen Bewegung Deutschland.
Familie
- Christine Lieberknecht lebt mit ihrem Ehemann, Pfarrer Martin Lieberknecht, in Ramsla bei Weimar.
- Christine Lieberknecht hat zwei Kinder
- Christine Lieberknecht hat drei Enkel.
Literatur
- Reinhold Andert: Unsere Besten. Die VIPs der Wendezeit, Berlin 1993, ISBN 3-88520-464-9
- Gunnar Hinck: Eliten in Ostdeutschland. Warum den Managern der Aufbruch nicht gelingt, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-426-6
Einzelnachweise
Baden-Württemberg: Manuel Hagel | Berlin: Kai Wegner | Brandenburg: Jan Redmann | Bremen: Heiko Strohmann | Hamburg: Dennis Thering | Hessen: Boris Rhein | Mecklenburg-Vorpommern: Daniel Peters | Niedersachsen: Sebastian Lechner | Nordrhein-Westfalen: Hendrik Wüst | Rheinland-Pfalz: Christian Baldauf | Saarland: Stephan Toscani | Sachsen: Michael Kretschmer | Sachsen-Anhalt: Sven Schulze | Schleswig-Holstein: Daniel Günther | Thüringen: Mario Voigt
1920–52: Arnold Paulssen | Max Richard Greil | Richard Leutheußer | Arnold Paulssen | Wilhelm Frick | Wilhelm Kästner | Fritz Wächtler | Walter Wolf | Marie Torhorst | Isolde Oschmann
Seit 1990: Christine Lieberknecht | Dieter Althaus | Michael Krapp | Jens Goebel | Bernward Müller | Christoph Matschie
Jörg Schwäblein (1990–1995) | Christian Köckert (1995–1999) | Dieter Althaus (1999–2003) | Frank-Michael Pietzsch (2003–2004) | Christine Lieberknecht (2004–2008) | Mike Mohring (2008-2020) | Mario Voigt (2020–2024) | Andreas Bühl (seit 2024)