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Triptychen von Matthias Laurenz Gräff

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Matthias Laurenz Gräff beim Malen des Triptychons "Einklang aller Naturlebewesen" im Jänner 2006

Die Triptychen von Matthias Laurenz Gräff zeigt die gesammelten Triptychen des österreichischen Künstlers Matthias Laurenz Gräff aus den Jahren 2005 bis 2016.

Kindheit

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"Kindheit" (2005)
  • Es handelt sich hierbei um das erste Triptychon des Künstlers.
  • Es ist in Öl auf Leinwand gemalt.
  • Das Werk stammt aus dem Jahre 2005.
  • Die Maße des Triptychons sind 60x50 Zentimeter, 70x60 Zentimeter sowie 60x50 Zentimeter.
  • Das Werk trägt auch den Namen "Buddhistische Geburt". Es stellt den Markstein des mit buddhistischen Tendenzen angereicherten Frühwerkes des Künstlers da.
  • Das Triptychon zeigt den Kreislauf des Lebens, von der Geburt im Mittelteil, über das Neugeborene im rechten Teil bis zum Kind im linken Teil, das dann wiederum im Mittelteil selbst ein Kind gebiert, als Symbol durch die Blume. Dieses Bild steht für die Kindheit des Künstlers, der sich im linken Teil selbst als Kind, zeichnend im Atelier seines Vaters, und im rechten Bildteil als stolzer Vater eines Neugeborenen darstellt.

Einklang aller Naturlebewesen

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"Einklang aller Naturlebewesen" (2005/2006)
  • siehe: Einklang aller Naturlebewesen
  • Es ist in Öl auf Leinwand gemalt.
  • Das Werk stammt aus Jahresende 2005 und Anfang 2006.
  • Die Maße des Triptychons sind 140x100 Zentimeter, 140x140 Zentimeter sowie 140x100 Zentimeter.
  • Das Werk wurde aufgrund seiner Größe erst drei mal in Ausstellungen gezeigt; 2011 im Caritas Haus St. Barbara, Wien; 2012 in der Garser Galerie, Gars am Kamp und 2015 in der Taverne Zorbas in Peygarten-Ottenstein.
  • Das Triptychon ist ein Liebesbild, Musenbild, und versinnbildlicht den Einklang aller Lebewesen die in Harmonie mit der Natur und auch der sinnlichen Architektur und Kunst stehen. Im Mittelteil lagert eine Frau, Laute spielend. Die Vögel geben den Ton ihrer Musik wieder, während eine Katze friedlich auf ihrem Bein schlummert. Sie alle sprechen die Sprache des harmonischen Miteinander. Im rechten Bildteil sitzt der Künstler, nach den Blättern der Liebe greifend. Im linken Bildteil bringt selbst die Maus eine kleine Frucht für das Stillleben. Eine Jesusperson, die aufgrund des Einklanges Aller unter dem Wasserfall Erholung findet, rundet das Triptychon in seiner moralischen Vorstellung ab.

Weltaußenschau-Weltinnenschau

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"Weltaußenschau-Weltinnenschau" (2006)
  • Es ist in Öl auf Leinwand gemalt.
  • Das Werk stammt aus dem Jahr 2006.
  • Die Maße des Triptychons sind 160x120 Zentimeter, 160x100 Zentimeter sowie 160x120 Zentimeter.
  • Das Werk nimmt in seinem Titel schon den späteren Diplomtitel Weltaussenschau-Weltinnenschau vorweg.
  • Das Werk befindet sich in Privatbesitz und war daher noch nie im Rahmen einer Ausstellung zu sehen.
  • Das Triptychon stellt die damalige Lebenssituation des Künstlers Gräff dar, und ist daher auch als allegorisches Selbstportrait zu sehen. Es zeigt die beiden Welten, in denen sich der Mensch als auch der Künstler befindet. Einerseits, im linken Bildteil, in der "Weltaußenschau", der modernen, dem Leben zugewandten Welt, in der die Kinder spielen und der Maler in der Person seines Vaters die Impressionen der Geschehens einfängt. Der rechte Teil steht für die "Weltinnenschau", dem vergeistigten Aspekt des Lebens. Der Künstler steht in einer Bibliothek mit altertümlichen Gewölbe, in eine magische Kugel schauend. Der Mittelteil sieht den Künstler als Mittler beider Welten. Er verbringt seine Position in einer Art Jogi-Haltung und versucht mittels dem buddhistischen Herzensgebet beide Welten in sch zu vereinen, denn er weiß, auf der Erde kann das eine ohne dem anderen nicht existieren. Das Gemälde befolgt auch eine Farbsymbolik, die sich in dem jeweiligen Gefühl und Ausdruck wiederspiegelt,

Irdisches-Himmlisches

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"Irdisches-Himmlisches" (2006)
  • Es ist in Öl auf Leinwand gemalt.
  • Das Werk stammt aus dem Jahr 2006.
  • Die Maße des Triptychons sind 120x80 Zentimeter, 230x120 Zentimeter sowie 120x80 Zentimeter.
  • Das Werk befindet sich in Privatbesitz und war daher noch nie im Rahmen einer Ausstellung zu sehen.
  • Das Triptychon stellt die damalige Lebenssituation des Künstlers Gräff dar, und ist daher auch als allegorisches Selbstportrait zu sehen. Es macht beide Welten sichtbar, in der sich der Künstler befindet, und zeigt durch die Verbindung beider Zustände einen Weg in die Erlösung. Der linke Bildteil zeigt den Künstler Flöte spielend, mit dem Kopf in den Wolken. Es ist ein Symbol für die totale Künstlerschaft, nur seiner Kunst verhaftet zu sein, und gilt gleichwohl als Reminiszenz an den Künstler Vincent van Gogh. Das Pendant rechts stellt den Künstler einerseits als Versorger seiner Kinder dar, der sie mittels seinem Schnitzerhandwerk ernährt, sowie andererseits als liebender Vater, der sich um seine Kinder kümmert und ihnen etwas zu spielen bastelt. Dieses Bild stellt den Kontrast zum linken dar, wo der Künstler nur seiner Kunst frönt, ohne finanzielle Aspekt berücksichtigen zu müssen, welches aber für die menschliche Entwicklung auf der Erde von großer Bedeutsamkeit ist. Im Mittelteil gelangt es nun zu einer Verbindung beider Welten. Im unteren Bereich sieht man den Künstler als Kirchenmaler; er verbindet seine hohe und vergeistigte Kunst mit dem Gelderwerb als Auftragsmaler. Mittels seiner Tätigkeit malt er sich einen symbolischen Weg in den Zwischenzustand zwischen Erde und Himmel. Hier dringt er in der Abkehr der irdischen Schönheiten, der Familie, der Kunst, der Flora und Fauna, mittels einer weißen Öffnung in das Paradies ein. Der Regenbogen steht als Symbol der tibetanischen Jogis, die diesen als Himmelsleiter benützen.

Weltenallegorie

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"Weltenallegorie" (2009)
  • Es ist in Öl auf Leinwand gemalt.
  • Das Werk stammt aus dem Jahr 2009.
  • Die Maße des Triptychons sind 180x120 Zentimeter, 180x130 Zentimeter sowie 180x120 Zentimeter.
  • Der deutsche 3D-Visualisierer Michael Gauer-Nachbaur band das Gemälde mittels einer 3D Visualisierung für ein Wohnhaus in seine Arbeit ein.
  • Das Triptychon zeigt mönchische Zustände. Der linke Teil zeigt die Mönche bei ihrer Zusammenkunft. Die Szenerie spielt sich unter einem mittelalterlichen Gewölbe wieder, in der sich den Mönchen die markanten Aspekte des Lebens darstellen. Einerseits das in sich gekehrte Klosterleben, die Askese und Keuschheit, und andererseits die Anziehung der Welt, die durch eine Frau versinnbildlicht wird. Beide Mönche stehen dieser Situation konträr gegenüber; während der im Hintergrund stehende Mönch dies als Störung seines spirituellen Weges sieht, fühlt sich der im Vordergrund erscheinende Mönch durch diese Situation auch inspiriert und heißt sie daher willkommen. Der Mittelteil stellt den betenden, mit sich ringenden Mönch dar, der durch eine Engelsgestalt zu seinem Seelenfrieden findet. Der rechte Teil zeigt den abgeklärt wirkenden Mönch, der die ganze Szenerie beobachtet und sich aber doch auf sein Wissen, das mittels eines Buches ausgedrückt wird, verlässt. Die Kornblumen stehen für seine unabwandelbare Treue und Hoffnung zu seiner Aufgabe und Sendung.

Garser Wein 2014 - Der Freischütz - Eros, Pathos, Agape

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"Garser Wein 2014 - Der Freischütz - Eros, Pathos, Agape" (3014), ausgestellt in der Galerie DALIKO in Krems
  • siehe: Garser Wein - Freischütz, Eros, Pathos, Agape
  • Das Werk ist in Öl auf Leinwand gemalt.
  • Es stammt aus dem Jahr 2014.
  • Die Maße des Triptychons sind 120x80 Zentimeter, 120x150 Zentimeter sowie 120x80 Zentimeter.
  • Das Werk wurde nicht strikt als Triptychon geplant, sondern als variabler Dreiteiler, der schlussendlich seine Form in einem Triptychon fand.
  • Jeder der drei Teile des Werkes ist eigen betitelt. Der linke Teil "Garser Wein, Eros", der Mittelteil "Garser Wein, Pathos" sowie der rechte Teil "Garser Wein, Agape".
  • Der Dreiteiler wurde erstmals 2015 im Rahmen von Gräffs Ausstellung "Matthias Laurenz Gräff und Helmuth Gräff. Zwischen den Welten - Zwischen den Generationen" in der Galerie DALIKO in Krems an der Donau im Original einem größeren Publikum gezeigt. Im selben Jahr wurde der Mittelteil "Garser Wein, Pathos" anlässlich der Ausstellung und Buchpräsentation "Garser Burgen" im Garser Zeitbrückemuseum Gars am Kamp ausgestellt. Die dritte Präsentation des Werkes war im selben Jahr in der Taverne Zorbas in Peygarten-Ottenstein.
  • Es ist ein Gemäldeserie die Gräff anlässlich des Auftrages der Gemeinde Gars am Kamp für die Etiketten des "Garser Wein" malte. Die Gemälde wurden nach deren Vollendung seitens der hiesigen Kaufmannschaft aufgrund der Darstellung von Gräffs Muse und Lebenspartnerin nicht angenommen, und somit auch nicht für die Weinetikettierung genutzt. Aufgrund des Zensurversuches der Bilder, mit dem Angebot dieselbigen weitgehend zu übermalen, trat Gräff aus dem bestehenden Rechtsvertrag unentgeltlich zurück. Er erhielt die Zusage im nächsten Jahr den Auftrag zu erhalten. In weiterer Folge berichteten einige österreichische Tages- und Wochenzeitungen über die Ablehnung.
  • Die Gemäldeserie umschließt den tief persönlichen Themenkreis Muse Georgia - Heimat Gars am Kamp und setzt diesen in Einklang mit der Oper Der Freischütz. Die Serie gliedert sich hierbei auf drei Bilder, drei Akte, auf; siehe: Garser Wein - Freischütz, Eros, Pathos, Agape

Der griechische Altar. Merkel und Schäuble als falsche Caritas

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"Der griechische Altar. Merkel und Schäuble als falsche Caritas"
  • siehe: Der griechische Altar. Merkel und Schäuble als falsche Caritas
  • Das Werk ist in Öl auf Leinwand gemalt.
  • Es stammt aus dem Jahr 2015.
  • Die Maße des Triptychons sind 120x80 Zentimeter, 80x100 Zentimeter sowie 120x80 Zentimeter.
  • Das Triptychon nimmt sich eines aktuellen politischen Themas an, und behandelt die drastische finanzielle Schieflage des griechischen Staates und dessen Volkes sowie dessen Verhältnisses zu Deutschland. Der unterstehende Mittelteil zeigt die mythologische Figur Atlas, der die Weltkugel auf seinen Schultern trägt; er steht einerseits für die klassische Tradition der Griechen, andererseits für die aktuelle Last, die das griechische Volk aufgrund der Finanz- und Schuldenkrise zu bewältigen hat. Daneben positioniert finden sich diverse Impressionen Griechenlands wieder; linker Hand die Meeresklippen über der Bucht von Zakynthos, oberhalb dem Oia auf Santorin thront; rechter Hand die Akropolis von Athen über einem wellenbespülten Strand. Die beiden oben angeordneten Seitenteile prangern die in dieser Krise mitbeteiligten deutschen Politiker Angela Merkel und Wolfgang Schäuble als falsche Caritas an, die maßgeblich mitverantwortlich waren, als man dem griechischen Staat als scheinbare Wohltat ein Sparprogramm aufhalste, um dadurch andererseits die europäischen Banken retten zu können. Der linke Teil mit der deutschen Kanzlerin Merkel versinnbildlicht sie als traditionelle Caritasfigur, die sich mit ihrer linken Hand auf eine Weltkugel stützt. Dies ist auch ein Verweis auf die dominante Politik seitens Deutschlands, die Europa widerfährt, und die auch auf eine in wirtschaftlicher Sicht ausgerichtete globale Dominanz hinausgeht. Am rechten Teil befindet sich der deutsche Finanzminister Schäuble, der mit seinen Forderungen nach einem rigorosen Sparkurs dem griechischen Volk ebenfalls als falsche Caritas entgegentritt. Auch seine linke Hand ruht auf einer Weltkugel, was auch hier den Machtanspruch deutscher Politik untermauert. Die Waffen, die auf beiden Seitenteilen sichtbar werden symbolisieren die deutsche Militärausrüstung, die an Griechenland verkauft wird. In der Mitte der beiden Teile wird ein Christuskreuz sichtbar, das diese ganze Szene konterkariert, und sich auch als traditionelles Altarzeichen im Kontext der Caritasdarstellung verstehen lässt.

Der österreichische Altar. Fāṭima und Strache als Nagelprobe unseres Gleichgewichtes

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"Der österreichische Altar. Fāṭima und Strache als Nagelprobe unseres Gleichgewichtes"
  • siehe: Der österreichische Altar. Fāṭima und Strache als Nagelprobe unseres Gleichgewichtes
  • Das Werk ist in Öl auf Leinwand gemalt.
  • Es stammt aus den Jahren 2015/16.
  • Die Maße des Triptychons sind 120x80 Zentimeter, 80x100 Zentimeter sowie 120x80 Zentimeter.
  • Das Triptychon nimmt sich eines aktuellen gesellschaftspolitischen Themas an, behandelt die Entwicklung sowie die daraus resultierenden Probleme in Österreich. Einerseits steht das Land im Sog des stärker werdenden, und gleichwohl zu entgleisen drohenden islamischen Einfluss, der Entstehung einer Parallelgesellschaft, sowie die Problematik der Syrien-Krise, andererseits im Bann des steigenden Rechtsdrucks und der damit in Hand gehenden ausländerfeindlichen Nationalisierung der Gesellschaft. Beide Einflüsse können sich gegenseitig aufschaukeln, und in einer fortschreitenden Radikalisierung die gesellschaftspolitische Entwicklung und Harmonie Österreichs negativ leiten und beeinflussen.

Jerusalem Triptychon

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"Jerusalem Triptychon"
  • siehe: Jerusalem Triptychon
  • Das Werk ist in Öl auf Leinwand gemalt.
  • Es stammt aus dem Jahr 2016.
  • Die Maße des Triptychons sind 120x80 Zentimeter, 120x80 Zentimeter sowie 120x80 Zentimeter.
  • Das Triptychon hat ein religiöses Thema zum Inhalt. Es bietet eine Übersicht über des Leben von Jesus Christus, welches dem Betrachter chronologisch von links nach rechts entgegenblickt. Thematisch zeigt es diverse markante Punkte aus seinem Leben, welche sich vor und in einer israelischen Landschaft zeigen. Am Beginn scheint der Stern von Bethlehem über einem Gebirgsmassiv aus der israelischen Wüste. Darunter fließt der Jordan, in welchem Jesus von Johannes dem Täufer getauft wurde. Die Kirche, welche dem Täufer gewidmet ist, steht auf dem ais der Bibel überlieferten Platz. Der Fluß Jordan bildet gemeinsam mit dem See Genezareth eine gestalterische Wassereinheit. Die rote Person stellt Petrus, den Menschenfischer, welcher Jesus erster Jünger - Apostel - war. Den linken Teil beschließt, eingewoben in eine Gebirgslandschaft, die Bergpredikt Jesu. Der Mittelteil zeigt die sich öffnende Jesusperson, welche als Symbol der allgegenwärtigen göttlichen, aber auch irdischen, Liebe verstanden wird. Ihm anvertraut sitzt Maria Magdalena, stellvertretend für die Frauen im Leben Jesu und für alle Schutzbefohlenen. Im Hintergrund erhebt sich die blaubekuppelte Erlöserkirche von Jerusalem, welche Stadt namensgebend für das Triptychon steht. Der rechte Teil beschreibt das Lebensende Jesu, sichtbargemacht auf dem Kreuzweg nach Golgatha, beladen mit seinem Kreuz. Abschließend wird das offene Felsengrab mit einem Lichtschein sichtbar; es sthet für die Auferstehung Jesu, die Überwindung des Leiden, dem Schein der Hoffnung für die Menschen.

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