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Russisch-Orthodoxe Kirche
Die Russisch-Orthodoxe Kirche (russisch Русская Православная Церковь Russkaja prawoslawnaja zerkow) ist eine christliche Kirche mit Sitz in Moskau. Das Oberhaupt trägt den Titel Patriarch. Zum Patriarchat von Moskau gehören eine Vielzahl von Einzelkirchen, die das nicäno-konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis gemeinsam haben. Das größte russisch-orthodoxe Kirchengebäude ist die Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau. Die russisch-orthodoxe Religion ist die größte Konfession in Russland, Moldawien und in Estland. Die ukrainische Kirche hat sich ab 2018 abgespalten und verselbständigt.
Geschichtliche
- Das russisch-ukrainische Gebiet wurde relativ spät christianisiert (vgl. Zeittafel des Christentums): Das Reich von Kiew pflegte Handelsbeziehungen zu Byzanz und war damit christlichen Einflüssen ausgesetzt.
- 1054: Schisma zwischen der römisch-katholischen Kirche und den orthodoxen Kirchen
- 1439: Beim Konzil in Ferrara erfolgt die Loslösung der russisch-orthodoxen von der griechisch-orthodoxen Kirche
- Seit dem späteren 15. Jahrhundert, nach der Eroberung von Konstantinopel durch den Islam, sieht sich die russische Orthodoxie als Drittes Rom.
- 1721 macht sich der Zar zum Oberhaupt der russischen Kirche, entmachtete damit den Patriarchen und erhob die russisch-orthodoxe Religion praktisch zur Staatsreligion. Diese Stellung der Kirche blieb teilweise noch bis über die kommunistische Oktoberrevolution 1917 hinaus bestehen. Allerdings begann bald der Kampf des Kommunismus gegen alle Formen der Religion: in den 1920er und 1930er Jahren wurden viele aktive Mitglieder in Straflager abgeschoben, so auch die Vorfahren des heutigen Oberhauptes, des Patriarchen Kirill.[1] Bereits 1927 entstand die Russische Orthodoxe Kirche im Ausland
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