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[[Atlantis]] wurde erstmals von [[Platon]] beschrieben. Es war nach seinen Aussagen größer als das damalige [[Libyen]]. Die „Insel des Atlas“ war seiner Beschreibung zufolge reich an Rohstoffen aller Art, insbesondere an [[Gold]], [[Silber]] und „Oreichalkos“ [[Bernstein]] (Kritias 114e). Weiter erwähnt Platon verschiedene Bäume, Pflanzen, Früchte und Tiere (Kritias 115a). Die weiten Ebenen der großen Inseln seien äußerst fruchtbar gewesen, exakt parzelliert und durch künstliche Kanäle mit ausreichend Wasser versorgt. Durch Ausnutzung des Regens im Winter und des Wassers aus den Kanälen im Sommer seien zwei Ernten jährlich möglich gewesen (Kritias 118c–e).     
[[Atlantis]] wurde erstmals von [[Platon]] beschrieben. Es war nach seinen Aussagen größer als das damalige [[Libyen]]. Die „Insel des Atlas“ war seiner Beschreibung zufolge reich an Rohstoffen aller Art, insbesondere an [[Gold]], [[Silber]] und „Oreichalkos“ [[Bernstein]] (Kritias 114e). Weiter erwähnt Platon verschiedene Bäume, Pflanzen, Früchte und Tiere (Kritias 115a). Die weiten Ebenen der großen Inseln seien äußerst fruchtbar gewesen, exakt parzelliert und durch künstliche Kanäle mit ausreichend Wasser versorgt. Durch Ausnutzung des Regens im Winter und des Wassers aus den Kanälen im Sommer seien zwei Ernten jährlich möglich gewesen (Kritias 118c–e).     


Während des [[Mittelalter]]s geriet die Erzählung in Vergessenheit. Manche Interpretationen verstehen Platons Atlantisbeschreibung als reine Staatsphilosophie, in der er nur ein fiktives Land schildert. Der irische Historiker John V. Luce fand eine Bestätigung dafür, dass die Behauptung Platons, er habe den Ursprung der Erzählung in [[Ägypten]] gefunden, stimmen kann. In den Jahren 2005, 2008 und 2011 fanden auf Initiative griechischer Wissenschaftler internationale Konferenzen statt, um die zahlreichen Atlantis-Theorien zu untersuchen und zu vergleichen.
Während des [[Mittelalter]]s geriet die Erzählung in Vergessenheit. Manche Interpretationen verstehen Platons Atlantisbeschreibung als reine Staatsphilosophie, in der er nur ein fiktives Land schildert. Der irische Historiker John V. Luce fand jedoch eine Bestätigung dafür, dass die Behauptung Platons, er habe den Ursprung der Erzählung in [[Ägypten]] gefunden, stimmen kann. In den Jahren 2005, 2008 und 2011 fanden auf Initiative griechischer Wissenschaftler internationale Konferenzen statt, um die zahlreichen Atlantis-Theorien zu untersuchen und zu vergleichen.


== Theorien (Auswahl) ==
== Theorien (Auswahl) ==
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2004 griff der Physiker Rainer Kühne die Hypothese von Schulten wieder auf.<ref>Rainer W. Kühne: A Location for Atlantis. Antiquity 78, Nr. 300 (2004) http://antiquity.ac.uk/projgall/kuhne300/ </ref> Dies fand weltweites Medieninteresse.<ref>Stefan Lovgren: Atlantis Evidence Found in Spain and Ireland. National Geographic (19. August 2004) http://news.nationalgeographic.com/news/2004/08/0819_040819_atlantis.html </ref><ref>Michael Shermer: The Myth is the Message. Scientific American 291, Nr. 4 (Oktober 2004) S. 19 </ref><ref> Atlantis. New Scientist 204, Nr. 2736 (28. November 2009) S. 42 http://www.newscientist.com/article/mg20427361.600-atlantis.html</ref>
2004 griff der Physiker Rainer Kühne die Hypothese von Schulten wieder auf.<ref>Rainer W. Kühne: A Location for Atlantis. Antiquity 78, Nr. 300 (2004) http://antiquity.ac.uk/projgall/kuhne300/ </ref> Dies fand weltweites Medieninteresse.<ref>Stefan Lovgren: Atlantis Evidence Found in Spain and Ireland. National Geographic (19. August 2004) http://news.nationalgeographic.com/news/2004/08/0819_040819_atlantis.html </ref><ref>Michael Shermer: The Myth is the Message. Scientific American 291, Nr. 4 (Oktober 2004) S. 19 </ref><ref> Atlantis. New Scientist 204, Nr. 2736 (28. November 2009) S. 42 http://www.newscientist.com/article/mg20427361.600-atlantis.html</ref>


Eine im Juli 2006 unter Leitung des Archäologen Sebastian Celestino Perez durchgeführte archäologische Expedition zur Überprüfung der Hypothese von Rainer Kühne ergab positive Resultate, insbesondere Luftbilder von mehreren rechteckigen und kreisförmigen Strukturen, Mauerreste und Tonscherben.<ref>John Gill: Andalucia, a Cultural History. Oxford University Press, 2008, S. 19-20 http://books.google.de/books?isbn=0199704511</ref> Eine zweite, im August und September 2009 unter Leitung von Sebastian Celestino und dem Historiker Richard Freund durchgeführte Expedition ergab weitere positive Resultate, insbesondere die Bestätigung der rechteckigen und kreisförmigen Strukturen durch geophysikalische Untersuchungen mittels elektrischer Widerstandsmessung, Magnetometrie und Bodenradar, sowie zwei Statuetten aus Kalkstein, Keramikplatten, Feuerstein und zahlreiche Tonscherben.<ref> Rainer W. Kühne: The Archaeological Search for Tartessos-Tarshish-Atlantis and Other Human Settlements in the Donana National Park http://vixra.org/abs/1104.0035</ref><ref>Richard A. Freund: Digging Through History. Rowman and Littlefield, 2012 http://books.google.de/books?isbn=1442208848</ref><ref>National Geographic: Finding Atlantis (2011) http://www.youtube.com/watch?v=_KWLrUcHfRA</ref><ref>National Geographic: En Busca de la Atlantida (2011) http://www.youtube.com/watch?v=05Z3BbGKBes </ref><ref>National Geographic: Em Busca da Atlantida Perdida (2011) http://www.youtube.com/watch?v=mMN4PdTrnvM </ref>
Eine im Juli 2006 unter Leitung des Archäologen Sebastian Celestino Perez durchgeführte Expedition zur Überprüfung der Hypothese von Rainer Kühne ergab positive Resultate, insbesondere Luftbilder von mehreren rechteckigen und kreisförmigen Strukturen, Mauerreste und Tonscherben.<ref>John Gill: Andalucia, a Cultural History. Oxford University Press, 2008, S. 19-20 http://books.google.de/books?isbn=0199704511</ref> Eine zweite, im August und September 2009 unter Leitung von Sebastian Celestino und dem Historiker Richard Freund durchgeführte Expedition ergab weitere positive Resultate, insbesondere die Bestätigung der rechteckigen und kreisförmigen Strukturen durch geophysikalische Untersuchungen mittels elektrischer Widerstandsmessung, Magnetometrie und Bodenradar, sowie zwei Statuetten aus Kalkstein, Keramikplatten, Feuerstein und zahlreiche Tonscherben.<ref> Rainer W. Kühne: The Archaeological Search for Tartessos-Tarshish-Atlantis and Other Human Settlements in the Donana National Park http://vixra.org/abs/1104.0035</ref><ref>Richard A. Freund: Digging Through History. Rowman and Littlefield, 2012 http://books.google.de/books?isbn=1442208848</ref><ref>National Geographic: Finding Atlantis (2011) http://www.youtube.com/watch?v=_KWLrUcHfRA</ref><ref>National Geographic: En Busca de la Atlantida (2011) http://www.youtube.com/watch?v=05Z3BbGKBes </ref><ref>National Geographic: Em Busca da Atlantida Perdida (2011) http://www.youtube.com/watch?v=mMN4PdTrnvM </ref>


Der schwedische [[Mineralogie|Mineraloge]] und Geologe [[Arvid Gustaf Högbom]] vermutete Atlantis bereits vor 1920 im Gebiet der [[Nordsee]].<ref>Thorwald C. Franke (Hrsg.), Gunnar Rudberg: ''Atlantis and Syracuse.'' Norderstedt, 2012, S. 25.</ref> Ende der 1940er Jahre vertrat der norddeutsche [[Pastor]] [[Jürgen Spanuth]] eine ähnliche Theorie.<ref>Jürgen Spanuth: {{Webarchiv | url=http://wiki.atlantisforschung.de/index.php/Mein_Weg_nach_Atlantis | wayback=20131024061439 | text=''Mein Weg nach Atlantis.''}} In: ''Merian.'' 2 (1949), Heft 5, S. 67–71.</ref> Sein Buch ''Das enträtselte Atlantis'' von 1953, in dem er eine versunkene Insel östlich von Helgoland als Hauptstadt von Atlantis deutete, wurde von der Fachwissenschaft heftig diskutiert. Einige der damaligen Wissenschaftler versuchten ihn als „Hobbyforscher“ zu verunglimpfen. Für Spanuth war die Kultur der Atlanter mit der nordischen [[Bronzezeit]] und der [[Seevölker]]wanderung zu identifizieren. Da dies aber nicht mit Platons Zeitangabe von 9000 Jahren übereinstimmte, behauptete Spanuth, die Ägypter hätten statt „echter“ Jahre (Erdumläufe um die Sonne) die Mondjahre (Mondumläufe um die Erde) gemeint.<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Lokalisierungshypothesen_zu_Atlantis#Moderne_nordische_Atlantis-Hypothesen</ref>  
Der schwedische [[Mineralogie|Mineraloge]] und Geologe [[Arvid Gustaf Högbom]] vermutete Atlantis bereits vor 1920 im Gebiet der [[Nordsee]].<ref>Thorwald C. Franke (Hrsg.), Gunnar Rudberg: ''Atlantis and Syracuse.'' Norderstedt, 2012, S. 25.</ref> Ende der 1940er Jahre vertrat der norddeutsche [[Pastor]] [[Jürgen Spanuth]] eine ähnliche Theorie.<ref>Jürgen Spanuth: {{Webarchiv | url=http://wiki.atlantisforschung.de/index.php/Mein_Weg_nach_Atlantis | wayback=20131024061439 | text=''Mein Weg nach Atlantis.''}} In: ''Merian.'' 2 (1949), Heft 5, S. 67–71.</ref> Sein Buch ''Das enträtselte Atlantis'' von 1953, in dem er eine versunkene Insel östlich von Helgoland als Hauptstadt von Atlantis deutete, wurde von der Fachwissenschaft heftig diskutiert. Einige der damaligen Wissenschaftler versuchten ihn als „Hobbyforscher“ zu verunglimpfen. Für Spanuth war die Kultur der Atlanter mit der nordischen [[Bronzezeit]] und der [[Seevölker]]wanderung zu identifizieren. Da dies aber nicht mit Platons Zeitangabe von 9000 Jahren übereinstimmte, behauptete Spanuth, die Ägypter hätten statt „echter“ Jahre (Erdumläufe um die Sonne) die Mondjahre (Mondumläufe um die Erde) gemeint.<ref>https://de.wikipedia.org/wiki/Lokalisierungshypothesen_zu_Atlantis#Moderne_nordische_Atlantis-Hypothesen</ref>  

Version vom 23. Juni 2017, 20:33 Uhr

Fragment des Atlantis-Berichts aus Ägypten, Papyrus aus dem 2. Jahrhundert n. Chr.

Atlantis wurde erstmals von Platon beschrieben. Es war nach seinen Aussagen größer als das damalige Libyen. Die „Insel des Atlas“ war seiner Beschreibung zufolge reich an Rohstoffen aller Art, insbesondere an Gold, Silber und „Oreichalkos“ Bernstein (Kritias 114e). Weiter erwähnt Platon verschiedene Bäume, Pflanzen, Früchte und Tiere (Kritias 115a). Die weiten Ebenen der großen Inseln seien äußerst fruchtbar gewesen, exakt parzelliert und durch künstliche Kanäle mit ausreichend Wasser versorgt. Durch Ausnutzung des Regens im Winter und des Wassers aus den Kanälen im Sommer seien zwei Ernten jährlich möglich gewesen (Kritias 118c–e).

Während des Mittelalters geriet die Erzählung in Vergessenheit. Manche Interpretationen verstehen Platons Atlantisbeschreibung als reine Staatsphilosophie, in der er nur ein fiktives Land schildert. Der irische Historiker John V. Luce fand jedoch eine Bestätigung dafür, dass die Behauptung Platons, er habe den Ursprung der Erzählung in Ägypten gefunden, stimmen kann. In den Jahren 2005, 2008 und 2011 fanden auf Initiative griechischer Wissenschaftler internationale Konferenzen statt, um die zahlreichen Atlantis-Theorien zu untersuchen und zu vergleichen.

Theorien (Auswahl)

Im 16. Jahrhundert vermuteten die Gelehrten Juan de Mariana und Jan van Gorp (Goropius Becanus), Platons Atlantis sei mit dem eisenzeitlichen, im südlichen Spanien gelegenen Tartessos identisch. Diese Idee wurde 1922 vom Archäologen Prof. Adolf Schulten aufgegriffen, der vermutete, die Hauptstadt von Atlantis habe unter den Sanddünen des Donana Spit (westlich von Gibraltar) am Rande des Donana Nationalparks gelegen.[1][2]

Andere Forscher vermuteten, die Hauptstadt von Atlantis:

  • (1) sei auf der Insel von Saltes im Mündungsgebiet des Rio Tinto und Rio Odiel gelegen,
  • (2) sei mit der phönizischen Stadt Onoba (heutige Stadt Huelva) identisch,
  • (3) sei mit der keltiberischen Stadt Caura (heutige Stadt Coria del Rio) identisch,
  • (4) sei mit der phönizischen Stadt Sephala (heutige Stadt Sevilla, römisches Hispalis) identisch,
  • (5) sei mit der neolithischen archäologischen Stätte nahe Mesas de Asta identisch,
  • (6) sei auf der Sanddüne La Algaida Spit gelegen,
  • (7) sei mit der phönizischen Stadt Gadir (heutige Stadt Cadiz) identisch,
  • (8) sei mit der römischen Stadt Carteia bei Gibraltar identisch,
  • (9) sei mit der römischen Stadt Carpia identisch,
  • (10) sei mit der heutigen Stadt Cartagena, die früher angeblich Mastia Tarseios hieß, identisch.
  • (11) habe auf Helgoland gelegen.

2004 griff der Physiker Rainer Kühne die Hypothese von Schulten wieder auf.[3] Dies fand weltweites Medieninteresse.[4][5][6]

Eine im Juli 2006 unter Leitung des Archäologen Sebastian Celestino Perez durchgeführte Expedition zur Überprüfung der Hypothese von Rainer Kühne ergab positive Resultate, insbesondere Luftbilder von mehreren rechteckigen und kreisförmigen Strukturen, Mauerreste und Tonscherben.[7] Eine zweite, im August und September 2009 unter Leitung von Sebastian Celestino und dem Historiker Richard Freund durchgeführte Expedition ergab weitere positive Resultate, insbesondere die Bestätigung der rechteckigen und kreisförmigen Strukturen durch geophysikalische Untersuchungen mittels elektrischer Widerstandsmessung, Magnetometrie und Bodenradar, sowie zwei Statuetten aus Kalkstein, Keramikplatten, Feuerstein und zahlreiche Tonscherben.[8][9][10][11][12]

Der schwedische Mineraloge und Geologe Arvid Gustaf Högbom vermutete Atlantis bereits vor 1920 im Gebiet der Nordsee.[13] Ende der 1940er Jahre vertrat der norddeutsche Pastor Jürgen Spanuth eine ähnliche Theorie.[14] Sein Buch Das enträtselte Atlantis von 1953, in dem er eine versunkene Insel östlich von Helgoland als Hauptstadt von Atlantis deutete, wurde von der Fachwissenschaft heftig diskutiert. Einige der damaligen Wissenschaftler versuchten ihn als „Hobbyforscher“ zu verunglimpfen. Für Spanuth war die Kultur der Atlanter mit der nordischen Bronzezeit und der Seevölkerwanderung zu identifizieren. Da dies aber nicht mit Platons Zeitangabe von 9000 Jahren übereinstimmte, behauptete Spanuth, die Ägypter hätten statt „echter“ Jahre (Erdumläufe um die Sonne) die Mondjahre (Mondumläufe um die Erde) gemeint.[15]

Einzelnachweise

  1. Adolf Schulten: Tartessos, ein Beitrag zur ältesten Geschichte des Westens. Friederichsen Verlag, 1922.
  2. Buchbesprechung von W. A. Oldfather: American Journal of Philology 44 (1923) 368-371 http://www.jstor.org/pss/289261
  3. Rainer W. Kühne: A Location for Atlantis. Antiquity 78, Nr. 300 (2004) http://antiquity.ac.uk/projgall/kuhne300/
  4. Stefan Lovgren: Atlantis Evidence Found in Spain and Ireland. National Geographic (19. August 2004) http://news.nationalgeographic.com/news/2004/08/0819_040819_atlantis.html
  5. Michael Shermer: The Myth is the Message. Scientific American 291, Nr. 4 (Oktober 2004) S. 19
  6. Atlantis. New Scientist 204, Nr. 2736 (28. November 2009) S. 42 http://www.newscientist.com/article/mg20427361.600-atlantis.html
  7. John Gill: Andalucia, a Cultural History. Oxford University Press, 2008, S. 19-20 http://books.google.de/books?isbn=0199704511
  8. Rainer W. Kühne: The Archaeological Search for Tartessos-Tarshish-Atlantis and Other Human Settlements in the Donana National Park http://vixra.org/abs/1104.0035
  9. Richard A. Freund: Digging Through History. Rowman and Littlefield, 2012 http://books.google.de/books?isbn=1442208848
  10. National Geographic: Finding Atlantis (2011) http://www.youtube.com/watch?v=_KWLrUcHfRA
  11. National Geographic: En Busca de la Atlantida (2011) http://www.youtube.com/watch?v=05Z3BbGKBes
  12. National Geographic: Em Busca da Atlantida Perdida (2011) http://www.youtube.com/watch?v=mMN4PdTrnvM
  13. Thorwald C. Franke (Hrsg.), Gunnar Rudberg: Atlantis and Syracuse. Norderstedt, 2012, S. 25.
  14. Jürgen Spanuth: Mein Weg nach Atlantis.(Archivversion vom 24.10.2013 In: Merian. 2 (1949), Heft 5, S. 67–71.
  15. https://de.wikipedia.org/wiki/Lokalisierungshypothesen_zu_Atlantis#Moderne_nordische_Atlantis-Hypothesen