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Studierendenproteste in Österreich 2009/2010

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Im Zuge von Studentenprotesten in Österreich wurden ab Ende Oktober 2009 an vielen Universitäten in Österreich Hörsäle und weitere Räumlichkeiten besetzt, darunter die beiden größten Hörsäle Österreichs an der Universität Wien, sowie der größte Hörsaal der Universität Graz. Die Proteste stellten einen der größten Bildungsproteste in Österreich dar und wurden auch in der internationalen Presse wahrgenommen.[1][2][3][4][5][6][7] Den Anfang nahmen die Proteste mit der Besetzung[8] der Aula der Akademie der bildenden Künste Wien durch Studenten und Lehrpersonal am 20. Oktober 2009, die gemeinsam gegen die unmittelbar bevorstehende Einführung des Bologna-Systems durch das Rektorat protestierten. Auch gegen bestimmte Hochschulzugangsbeschränkungen richteten sich die Proteste. Das Internet spielte eine zentrale Rolle bei der weiteren Kommunikation unter den Studenten. Zu Beginn des Sommersemesters 2010 im Zuge des in Wien am 11. März stattfindenden Gipfeltreffens zum Bologna-Prozess fanden die letzten größeren Proteste und Gegenveranstaltungen – oftmals unter dem Namen „Bologna burns“ – statt.

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