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Bremer Stadtmusikanten

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Die Bremer Stadtmusikanten, Bronzeskulptur am Bremer Rathaus von Gerhard Marcks

Die Bremer Stadtmusikanten ist der Titel eines Märchens aus dem niedersächsischen Umland von Bremen. Es findet sich in der Märchensammlung der Gebrüder Grimm.

Das Märchen erzählt von vier Tieren (Hahn, Katze, Hund und Esel), die ihren Besitzern infolge ihres Alters nicht mehr nützlich sind und daher getötet werden sollen. Doch es gelingt den Tieren nacheinander zu entkommen, wobei sie sich zufällig treffen. Sie folgen dem Vorschlag des Esels, Stadtmusikanten zu werden, und brechen nach Bremen auf. Da sie die Stadt nicht an einem Tag erreichen, müssen sie im Wald übernachten. Sie entdecken dort ein Räuberhaus. Sie erschrecken die Räuber, vertreiben sie mit lautem Geschrei und übernehmen das Haus als Nachtlager. Den vier Tieren gefällt das Haus so gut, dass sie dort bleiben.

Dieses Märchen erschien ab 1819 in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm ab der 2. Auflage. Verschiedene Forscher befassten sich mit den Hintergründen der Legende.[1] Sicher ist nur - das ergibt sich schon aus dem Inhalt, dass die vier Tiere nie in der Stadt Bremen angekommen sind. Dennoch wurden sie zum Wahrzeichen der Stadt.

Literatur

  • Brüder Grimm: Kinder- und Hausmärchen. Vollständige Ausgabe, 19. Auflage 1999. (Artemis & Winkler Verlag; Patmos Verlag; ISBN 3-538-06943-3)

Einzelnachweise