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Heike Block: Unterschied zwischen den Versionen
die Zahl der Stiche spielt keine große Rolle |
→Täter und Tathergang: passt besser hier |
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== Täter und Tathergang == | == Täter und Tathergang == | ||
Der Täter lauerte seiner ehemaligen Lehrerin vor ihrer Wohnung in Bremen auf. Er wollte sie verhören und anschließend töten. Das zeigt, dass Gero Sch. sehr planvoll vorging.<ref>15.06.2010 [http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,700906,00.html Erstochene Lehrerin - 21-Jähriger bereut lange geplanten Mord nicht] - Spiegel Online</ref> Sie starb noch vor Ort. Ihre letzten Worte waren: "Ich sterbe", danach stach Gero Sch. noch einmal zu. | Der Täter lauerte seiner ehemaligen Lehrerin vor ihrer Wohnung in Bremen auf. Er wollte sie verhören und anschließend töten. Das zeigt, dass Gero Sch. sehr planvoll vorging.<ref>15.06.2010 [http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,700906,00.html Erstochene Lehrerin - 21-Jähriger bereut lange geplanten Mord nicht] - Spiegel Online</ref> Er stach 20mal auf sie ein. Sie starb noch vor Ort. Ihre letzten Worte waren: "Ich sterbe", danach stach Gero Sch. noch einmal zu. | ||
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Version vom 12. Mai 2021, 08:31 Uhr
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Heike Block (* Juli 1974 in Hamburg; † 18. Dezember 2009 in Bremen)[1] war Lehrerin an einem Gymnasium in Osterholz-Scharmbeck. Sie wurde Mordopfer eines ehemaligen, 21jährigen Schülers, der sie mit zahlreichen Messerstichen tötete. Sie wurde nur 35 Jahre alt. Heike Block war eine engagierte Lehrerin.
Hintergrund
Stalking ist zwar eine Straftat, doch kam es in diesem Fall zu keiner Sicherheitsverwahrung des Täters. Heike Block offenbarte sich ihrem Schulrektor, beschwerte sich und erzählte von ihrer Angst. Auch eine weitere Lehrerin erkannte die kritische Situation. Die Schulbehörde wurde niemals tätig, sondern vertraute dem Rektor, ohne wirkliches Interesse an dieser Geschichte zu zeigen. Es war bekannt, dass der Täter seit langem verhaltensauffällig war. Es gab zwar nach einer Hausdurchsuchung bei Gero Sch. Hinweise, aber der Richter ließ Gero Sch. laufen, da er keine Gefährlichkeit sah. Der Rektor unterschätzte offenbar die Gefahr, die von Gero Sch. ausging. Er verpflichtete die Lehrerin sogar, dem Schüler Einzelunterricht zu erteilen.
Gero Sch. hatte seine Lehrerin zuvor zwei Jahre lang mit Kameras beobachtet und mehrfach belästigt.[1]
Täter und Tathergang
Der Täter lauerte seiner ehemaligen Lehrerin vor ihrer Wohnung in Bremen auf. Er wollte sie verhören und anschließend töten. Das zeigt, dass Gero Sch. sehr planvoll vorging.[2] Er stach 20mal auf sie ein. Sie starb noch vor Ort. Ihre letzten Worte waren: "Ich sterbe", danach stach Gero Sch. noch einmal zu.
Weblinks
- 15.06.2010 Jenseits der juristischen Schuld - Kommentar in der taz
- 18.08.2010 Lehrerin als Stalking-Opfer - "Gero war eine tickende Zeitbombe" - Spiegel Online
- 20.08.2010 Angeklagter Gero S. sorgt mit Schlusswort für Eklat - SpiegelOnline
- 23.08.2010 Fall Gero S. "Sie sind gefährlich, Sie bleiben gefährlich" - Spiegel Online
- 23.08.2010 Video von ntv
Einzelnachweise und Anmerkungen
- ↑ 1,0 1,1 Stalking - Tod einer Lehrerin - Spiegel, 30. November 2010
- ↑ 15.06.2010 Erstochene Lehrerin - 21-Jähriger bereut lange geplanten Mord nicht - Spiegel Online
Andere Lexika
Wikipedia kennt dieses Lemma (Heike Block) vermutlich nicht.
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