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Friedhof: Unterschied zwischen den Versionen

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Pax vobis (Diskussion | Beiträge)
Fmrauch (Diskussion | Beiträge)
es gibt keine "Landessitten" für Friedhöfe, sondern Friedhofsordnungen. An die müssen sich die Menschen halten
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Studienrat Iver Sörensen war Kunsterzieher im lehrerseminar, welches bis 1952 in Burg existierte.<ref>Erläuterungstafel</ref><br/><br/>
Studienrat Iver Sörensen war Kunsterzieher im lehrerseminar, welches bis 1952 in Burg existierte.<ref>Erläuterungstafel</ref><br/><br/>
Klassische Grußkreuze aus Eisen.<ref>Erläuterungstafel</ref><br/>]]
Klassische Grußkreuze aus Eisen.<ref>Erläuterungstafel</ref><br/>]]
Ein '''Friedhof''' (auch ''Gottesacker'', ''Kirchhof'', ''Begräbnisplatz'') ist ein Ort, an den die [[Leiche]]n oder die [[Asche]]n von [[Tod|Verstorbenen]] verbracht weren. Je nach religösem Benntnis der Verstorbenen oder der jeweiligen Landessitte können diese Sammelplatze sehr unterschiedlich ausfallen. Gemeinsam ist ihnen, dass hier Hinterbliebene einen Ort haben, an denen sie Ihren vorausgegangenen Zeitgenossen gedenken können.   
Ein '''Friedhof''' (auch ''Gottesacker'', ''Kirchhof'', ''Begräbnisplatz'') ist ein Ort, an dem [[Tod|verstorbene]] Menschen beigesetzt werden. Je nach [[Religion]] oder den Gesetzen des jeweiligen [[Staat]]es bzw Landes können diese Sammelplätze sehr unterschiedlich ausfallen. In Deutschland ist zunächst das einzelne [[Bundesland]] zuständig. Gemeinsam ist den meisten Friedhöfen, dass hier Hinterbliebene einen Ort haben, an denen sie ihren vorausgegangenen Zeitgenossen gedenken können.   


Der Begriff Friedhof stammt eigentlich nicht von [[Frieden]] ab. Das Wort kommt vom althochdeutschen "frit", einem eingefriedeten/eingezäunten Gelände rund um eine Kirche.
Der Begriff Friedhof stammt eigentlich nicht von [[Frieden]] ab. Das Wort kommt vom althochdeutschen "frit", einem eingefriedeten/eingezäunten Gelände rund um eine Kirche.
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[[Kategorie:Friedhof| ]]
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Version vom 2. März 2020, 08:19 Uhr

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Friedhof bei Omiš
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Die Böckelnburg in Burg (Dithmarschen) wird seit Jahrhunderten als Friedhof genutzt. Hier einige herausragende Gedenksteine:

Der Sarkophag, "sog. Zigeunergrab": Zum Beginn des 20. Jahrhunderts wurde hier unter großer Begleitung ein Oberhaupt einer Romafamilie beigesetzt.[1]

Grabplatten aus Muschelkalk bzw. Betonguß des Ehepaar Sörensen:
Meta Sörensen (geb. Lahn)
10.10.1892 - 20.10.1978
Iver Sörensen
13.1.1890 - 15.4.1954
"Die Liebe hoeret nimmer auf"
Studienrat Iver Sörensen war Kunsterzieher im lehrerseminar, welches bis 1952 in Burg existierte.[2]

Klassische Grußkreuze aus Eisen.[3]

Ein Friedhof (auch Gottesacker, Kirchhof, Begräbnisplatz) ist ein Ort, an dem verstorbene Menschen beigesetzt werden. Je nach Religion oder den Gesetzen des jeweiligen Staates bzw Landes können diese Sammelplätze sehr unterschiedlich ausfallen. In Deutschland ist zunächst das einzelne Bundesland zuständig. Gemeinsam ist den meisten Friedhöfen, dass hier Hinterbliebene einen Ort haben, an denen sie ihren vorausgegangenen Zeitgenossen gedenken können.

Der Begriff Friedhof stammt eigentlich nicht von Frieden ab. Das Wort kommt vom althochdeutschen "frit", einem eingefriedeten/eingezäunten Gelände rund um eine Kirche.

Siehe auch

Bekannte Friedhöfe

Weblinks

Andere Lexika





  1. Erläuterungstafel: Nach mündl. Überlieferung
  2. Erläuterungstafel
  3. Erläuterungstafel