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Wohnraummangel
Wohnraummangel (auch Wohnungsmangel, Wohnungsnot) liegt auf dem Wohnungsmarkt vor, wenn das Angebot an Wohnungen deutlich geringer ist als die Nachfrage. Die Ursachen dafür sind vielfältig, entsprechende Statistiken sind nicht sehr zuverlässig. Studien gingen im Jahr 2023 von 700.000 bis mehreren Millionen fehlenden Wohnungen in Deutschland aus.[1] Neue Daten zum Thema lieferte auch die Gebäude- und Wohnungszählung 2022. Die Deutschen zahlten 7,08 Euro pro Quadratmeter als durchschnittliche Nettokaltmiete. 2024 lag die durchschnittliche Wohnfläche je Wohnung bei 94 Quadratmetern. Gegenüber 2014 erhöhte sich der Wohnungsbestand um 2,5 Millionen Wohnungen;[2] somit wurden jährlich 250.000 Wohnungen neu gebaut bzw. geschaffen. Dabei ist die Nachfrage in einer Stadt in der Regel höher als in ländlichen Gebieten, was sich auch auf die Höhe der Mieten auswirkt. Politisch wird daher der Begriff „bezahlbarer Wohnraum“ verwendet. Der Staat versucht entstehendem Mangel unter anderem durch Sozialwohnungen zu begegnen.
Andere Lexika
Einzelnachweise und Anmerkungen
- ↑ Auf einen Blick: Wohnungsnot in Deutschland auf der Webseite der Hans-Böckler-Stiftung, Stand 5. Dezember 2023
- ↑ https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Wohnen/_inhalt.html