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Schott AG

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Die Schott AG ist ein deutscher Technologiekonzern, der auf die Herstellung von Glas und Glaskeramik spezialisiert ist. Der Ursprung der Firma geht zurück auf das Jahr 1884: Damals gründeten der Chemiker Otto Schott, der Physikprofessor Ernst Abbe, der Mechaniker-Meister Carl Zeiß und dessen Sohn Roderich Zeiß das Glastechnische Laboratorium Schott & Genossen in Jena. 1919 lag die Mitarbeiterzahl bei 1.230, der Umsatz verdoppelte sich bis 1920 dank neuer Produkte auf 28 Millionen Mark. 1919 übertrug Otto Schott seine Geschäftsanteile an die Carl-Zeiss-Stiftung. Als der Firmenstandort Jena nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 Teil der sowjetischen Besatzungszone (SBZ) wurde, nahm das US-Militär bei seinem Rückzug aus dem Gebiet die Geschäftsleitung und ausgewählte Spezialisten mit nach Westdeutschland, unter anderem Richard Hirsch. Das Ereignis ging als „Zug der 41 Glasmacher“ in die Firmengeschichte ein.[1] Nach Zwischenstationen endete die Reise für die Mitarbeiter des Glaswerks schließlich in Mainz.

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Einzelnachweise

  1. Geschichte: Schott 1884 – 2009. In: Schott AG, aufgerufen am 20. Januar 2016.