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San (Volk)
Die San sind ein im südlichen Afrika lebendes Volk, welches ursprünglich nomadisch als Jäger und Sammler lebte.
Das Gebiet auf dem die San leben erstreckt sich über weite Teile von Botswana, Namibia, Südafrika, Angola, Sambia und Simbabwe. Das am dichtesten von den San besiedelte Gebiet ist heute die Wüste Kalahari. Vor der Kolonisierung durch weiße Kolonisten konnten die San weder lesen noch schreiben.
Einst zählten rund 300.000 bis 400.000 Menschen zum Volk der San. Heute sind es gerade noch einmal 100.000. Über die Siedlungsgeschichte der San ist wenig bekannt. Ihre Kultur, die sich schätzungsweise vor circa 20.000 Jahren im südlichen Afrika ausbreitete, ist im Begriff auszusterben. Heute unterscheiden sich die San in ihrer Kultur, Physiognomie und Sprache nicht mehr wesentlich von den Khoikhoi und anderen Bantu sprechenden Völkern. Es gibt aber noch vereinzelt Gruppen, die jenes Leben führen, wie es ihre Vorfahren getan haben. Diese jagen ausschließlich zur Selbstversorgung, sind meisterhafte Kenner ihrer natürlichen Umgebung und leben von dem, was die Natur ihnen bietet. Diese Naturbezogenheit bestimmt ihre Geisteswelt, von der ihre Mythen und Sagen, in denen die Tierwelt eine besonders große Bedeutung zukommt, beredtes Zeugnis ablegen. [1]
- ↑ Asfa-Wossen Asserate: Afrika - Die 101 wichtigsten Fragen und Antworten, C.H. Beck, 2. Aufl., München, 2018, Seite 98 und 99