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Kloster Ahrensbök
Das Kloster Ahrensbök war ein von 1397 bis in die 1550er Jahre bestehendes Kloster der Kartäuser im schleswig-holsteinischen Ort Ahrensbök. Das 1397 errichtete Kloster wurde 1542 durch die Reformation aufgelöst. Seine Güter wurden 1565 in ein Amt umgewandelt, das von 1623 bis 1761 Teil des Herzogtums Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön war. 1584 ließ Johann der Jüngere die Klostergebäude abbrechen. Nur die Kirche blieb als Gemeindekirche des Ortes Ahrensbök erhalten. 1866 ließ sich der Großherzog von Oldenburg durch das Amt Ahrensbök für seine Erbansprüche auf Teile von Holstein abfinden.
Literatur
- Gerhard Köbler: Historische Enzyklopädie der Länder der Deutschen, 8. Auflage, 2014, Seite 54
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