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Im Nin’alu
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt | Achtung! Dieser Artikel wurde exklusiv für das Fernbacher Jewish Music Research Center geschrieben. Der Text oder Teile daraus dürfen ohne Quellenangabe nicht in anderen Projekten/Wikis verwandt werden. |
Im Nin'Alu (אם ננעלו) ist ein hebräisches Gedicht des Rabbi Shalom Shabazi aus dem 17. Jahrhundert. Von Juden wird es zu diversen Anlässen wie z.B. Hochzeiten zu unterschiedlichen Melodien gesungen. Im Text geht es um religiöse Themen wie Gott sowie dessen Ruhm und Schöpfung. [1] Es beginnt mit den Worten Im nin'alu daltei n'divim daltei marom lo nin'alu.
Weltweit populär wurde es durch die Interpretation Ofra Haza´s auf derem Album Yemenite Songs aus dem Jahr 1984. Dabei kamen sowohl traditionelle Instrumente wie diverse Perkussioninstrumente aus Holz und Metall, Streicher, Holz- und Blechbläser, als auch Synthesizer und Drumcomputer zum Einsatz. Die Gesangslinie ist, wie in der Musik des Nahen Ostens üblich, melismatisch reich ausgestaltet. Eine Version von 1987 ist traditionell arrangiert[2].
In den Jahren 1988, 1997 und 2008 wurde Remixes des Titels veröffentlicht. Die englische Band Sisters of Mercy veröffentlichte eine Neuaufnahme ihres Hits Temple of Love , in dem Ausschnitte des Songs als Sample verwendet wurden[3]. Ofra Haza wechselt in der Version von 1997 auch vom Hebräischen in das Englische. In Deutschland erreichte die Version von 1988 die Spitze der Single-Charts. Bereits im Jahr 1978 spielte sie den Titel im israelischen Fernsehen (Channel 1).
Weblinks
- Artikel über das Gedicht auf der Seite des Jewish Music Research Center
- Im Nin'Alu in der Version von 1984
- Im Nin'Alu in der Version von 1997
- Live-Version von Im Nin'Alu bei Jazz-Festival in Montreux
Einzelnachweise
Vergleich zu Wikipedia