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Graben für Germanien - Archäologie unterm Hakenkreuz

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Graben für Germanien - Archäologie unterm Hakenkreuz war eine Ausstellung in Bremen, die vom 10. März bis 8. September 2013 im Focke-Museum gezeigt wurde.

Details

Die Ausstellung deckte die Verzahnung von Archäologie und Ideologie im Dritten Reich auf und zeigte, wie Ausgrabungsfunde der politischen Propaganda dienten. Außerdem sollte die archäologische Forschung damals die eigene rassische und kulturelle Überlegenheit beweisen und Besitzansprüche auf Territorien in den Nachbarländern legitimieren. Die Ausstellung präsentierte damalige Zeitschriften, Bücher, Schulwandbilder, Sammelbilder, Filme und Radiosendungen. Insgesamt wurden 700 Exponate von über 60 Leihgebern präsentiert. Ausgangspunkt der Ausstellung war ein Forschungsprojekt der Archäologin Uta Halle und des Historikers Dirk Mahsarski. Der deutsche Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat die Ausstellung eröffnet.[1]

Weblinks

Einzelnachweise

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Graben für Germanien - Archäologie unterm Hakenkreuz) vermutlich nicht.

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