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Friedrich Paulus

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Friedrich Paulus bei einer Pressekonferenz in Berlin 1954

Friedrich Wilhelm Ernst Paulus (* 23. September 1890 in Guxhagen, Regierungsbezirk Cassel; † 1. Februar 1957 in Dresden-Oberloschwitz) war ein deutscher Offizier (ab 1943 Generalfeldmarschall) und im Zweiten Weltkrieg Oberbefehlshaber der 6. Armee der Wehrmacht während der Schlacht von Stalingrad. Er ging am 31. Januar 1943 in sowjetische Kriegsgefangenschaft, wurde unter dem Decknamen „Satrap“ Anfang 1946 nach Deutschland geflogen und trat am 11. Februar unter sowjetischem Schutz als Zeuge der Anklage in den Hauptverhandlungen des Nürnberger Prozess auf.[1] Schließlich wurde er im Oktober 1953 nach Ost-Berlin entlassen und lebte danach bis zu seinem Tod in der DDR. 1955 war er das Vorzeigesymbol der SED-Initiative „Gesamtdeutsche Offizierstreffen“, die die Wiederbewaffnung des westlichen Teils von Deutschland, insbesondere den Beitritt zur NATO verhindern sollte.

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Einzelnachweise

  1. Nachmittagssitzung am Montag, den 11. Februar 1946 (56. Tag). Veröffentlicht in: Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, Band 7. Nürnberg 1947 S. 283–310.