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Andreas Speit
Andreas Speit (* 1966) ist ein in Hamburg lebender deutscher Journalist und Buchautor. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Rechtsextremismus und Nationalsozialismus in Deutschland. Speit selbst steht der extremen (kulturellen) Linken nahe.
Leben
Nach seiner Ausbildung zum Heilerziehungspfleger studierte Andreas Speit Sozialwissenschaften an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik und schloss 1996 das Studium als Sozialwirt mit einer Arbeit über Paul Förster ab.[1]
Andreas Speit promoviert über das Werk der Gebrüder Förster, die sich in unterschiedlicher Weise bei Themen wie Lebensreform, Tierrecht, Veganismus, Sozialpolitik und Antisemitismus in der nationalistischen Bewegung des Deutschen Reiches engagiert hatten (Stand Oktober 2012). [2] Sein Doktorvater ist Wulf D. Hund,[3] der mit antiweiß-rassistischen Thesen hervortrat.[4]
Auftritte
- Am 23.02.2012 waren Wolfgang Thierse, Andreas Speit, Kenan Kolat, Rebecca Pates und Stephan Lucas Gäste in der Phoenix Runde auf. Thema der Sendung lautete "Rechter Terror - Reichen Aufklärung und Gedenken?". [5]
Weblinks
- Literatur von und über Andreas Speit im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Rezensionen zu Werken von Andreas Speit bei perlentaucher.de
Einzelnachweise
- ↑ Einladung 2012 zur jährlichen Arbeitstagung der GdFF e.V.
- ↑ Rechtsextremismus in der Gegenwart. Arbeitstagung der GdFF, 5. Mai 2012, im Fachbereich Sozialökonomie
- ↑ PhD Candidates Promovierende Prof. Dr. Wulf D. Hund: Andreas Speit, Website der Universität Hamburg 28. Oktober 2012
- ↑ So bezeichnet Hund "Weißheit" als "Muster negativer Vergesellschaftung der Moderne".
- ↑ Rechter Terror - Reichen Aufklärung und Gedenken? - Phoenix, 23. Februar 2012
Andere Lexika