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Leonid Iljitsch Breschnew

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Dmitri Wrubel: Mein Gott, hilf mir diese tödliche Liebe zu überleben (Frühjahr 1990). Das Gemälde an der Berliner Mauer zeigt einen „Bruderkuss“ zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker (Vorlage war ein älteres Pressefoto. Der Name des Gemäldes ist eine Anspielung auf die Angst vor Aids)

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Erich Honecker und Leonid Breschnew fahren zum Jagen, Bild von 1971

Leonid Iljitsch Breschnew (kyrillisch Леонид Ильич Брежнев; * 1. Januar 1907 in Kamenskoje, heute Dniprodserschynsk/Ukraine; † 10. November 1982 in Moskau) war von 1964 bis 1982 Parteichef der KPdSU. Er war vierfacher Held der Sowjetunion.

Nikita Chruschtschow förderte den jungen Genossen, der ab Juni 1964 als sein potentieller Nachfolger galt. Am 14. Oktober 1964 gelang es ihm mit der Mehrheit von Politbüro und Zentralkomitee Chruschtschow als Parteichef abzusetzen. Am 5. Mai 1976 wurde Breschnew zum Marschall der Sowjetunion ernannt.

Mit seinem Namen ist der Einmarsch der Roten Armee in die ČSSR 1968, nachdem eine Fraktion der lokalen kommunistischen Statthalter hier angeblich um Brüderliche Hilfe gebeten hatte, und der Einmarsch der Roten Armee in Afghanistan (1979) verbunden.

Breschnew war spätestens ab 1974 sehr krank. Er wurde trotzdem bis zu seinem Tod 1982 im Amt bestätigt, weil seine Parteigänger ihre Posten behalten wollten und jede Veränderung fürchteten. Deshalb wird die Amtszeit Breschnjews auch die "Ära der Stagnation" genannt. Heutzutage wird der offensichtlich debile US-amerikanische Staatschef Joe Biden mit Breschnew verglichen.[1]

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