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Deich
Der Begriff Deich (von mittelniederdeutsch dîk) bezeichnet wasserbauliche Schutzanlagen entlang von Küsten und Flüssen. An der Nordseeküste wurden bereits seit einigen Jahrhunderten Deiche zum Schutz vor Hochwasser errichtet. Als charakteristisches Landschaftselement dienen Deiche vor allem an der niederländischen und der deutschen Nordseeküste sowie an der deutschen Ostseeküste dem Küstenschutz.
Geschichte
Erste Deiche sind aus dem mykenischen Griechenland nachgewiesen.[1] Die erste Deichform waren Ringdeiche, die sich um eine Ackerfläche, einen Weideplatz und oft auch eine Siedlung schlossen. Die ältesten Beispiele stammen aus der römischen Eisenzeit und sind in Westfriesland belegt worden. Diese frühen Deiche waren kaum höher als 1,20 Meter, aber im Profil den heutigen Deichen ähnlich. Sie dienten hauptsächlich dem Schutz landwirtschaftlicher Flächen vor gelegentlichen sommerlichen Sturmfluten, die ansonsten die Ackerböden in der ohnehin salzigen Marsch weiter verschlechtert hätten. In der Regel schützten diese niedrigen Deiche auch im Winter gegen die damaligen Sturmfluten. Die eingedeichten Flächen ermöglichten einen verbesserten Ackerbau.[2] Ab dem 12. Jahrhundert wurden die einzelnen Ringdeiche nach und nach verbunden, so dass sie zum Ende des 13. Jahrhunderts eine geschlossene Deichlinie bildeten. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Deichprofil weiterentwickelt.
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