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Milton Friedman

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Milton Friedman im Jahr 2004

Milton Friedman (* 1912 in Brooklyn/New York City; † 2006 in San Francisco) war ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, der grundlegende Arbeiten auf den Gebieten der Volkswirtschaft (Makroökonomie), der Mikroökonomie, der Wirtschaftsgeschichte und der Statistik verfasste. Er gilt neben John Maynard Keynes als einer der einflussreichsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts und gilt als Verfechter des Wirtschaftsliberalismus und des Monetarismus.

Theorie

Friedman stützte sich bei seinen Theorien unter anderem auf die Fischer-Gleichung: demnach sei das Ergebnis der Multiplikation von Geldmenge M und Umlaufgeschwindigkeit des Geldes V (velocity) gleich dem Ergebnis der Multiplikation von Transaktionsvolumen und Preisniveau. Friedman behauptete nun, die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes sei konstant und zog daraus weitere Folgerungen.[1]

Werke (Auswahl)

  • The Optimum quantity of money 1969, deutsch: Die optimale Geldmenge und andere Essays. Verlag Moderne Industrie, München 1970, ISBN 3-478-34332-1.
  • A Program for monetary stability, Fordham University Press, New York 1960.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Jes Rau: Die Banken sind allem Schuld, Xlibris Corporation 2010, Seite 36