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André Freud

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Die CSU-Zentrale (Franz Josef Strauß-Haus) in München - Politische Heimat von André Freud

André Freud ist ein deutsch-jüdischer Referent im Politikbereich, Lokalpolitiker der CSU, Israellobbyist und Wikipediaautor.

Vita

  • Er ist angeblich politischer Referent eines Bundestagsabgeordneten und eines Landtagsabgeordneten in Nürnberg. Er ist Mitglied der CSU. [1] André Freud ist Ortsvorsitzender der CSU im Ortsverband Nürnberg Gostenhof-Muggenhof-Leyh, Bezirksvorsitzender und im Landesvorstand des AK Energiewende der CSU. [2]
  • André Freud ist Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) für Mittelfranken. Für die Ursachen des Nahostkonflikts hat er sehr simple Erklärungen parat. Alle Palästinenserführer sind nach seiner Ansicht "durch und durch korrupt". Schritte zum Frieden in der Regionen sollen nach André Freuds Ansicht zuerst mal gefälligst die Palästinenser machen. So meint er u.a.:
"Sollen doch die anderen mal Frieden machen. Wir sind seit 1948 bereit, wenn man uns nur leben lässt. (...) Und wenn die Palästinenser einmal vom Töten abkämen, dann wäre der Zaun auch nicht mehr nötig." [3]
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Von der israelischen Armee begangene Verbrechen gegen die Menschlichkeit (wie hier im Bild ein von der israelischen Armee zerstörtes Gebäude des Hauptquartier des UN-Flüchtlingshilfswerks für die Palästinenser) kehrt André Freud in seiner einseitigen, pro-israelischen Sichtweise gerne unter den Teppich.
  • Auch in der deutschsprachigen Wikipedia, in der er als Benutzer Freud seit 10 Jahren den überwiegenden Anteil seiner Lebenszeit (bis zu acht oder mehr Stunden pro Tag) verbringt, ist er in Diskussionen einer der eifrigsten Lobbyisten israelischer Interessen. An wirklicher Artikelarbeit ist er allerdings kaum beteiligt. [4] Besonders engagiert ist er in dem in der Wikipedia seit Jahren andauernden Streit um das Kreuzzeichen (siehe Dagger-Debatte) in biografischen Artikeln über jüdische Personen. In den ausufernden Wikipediadiskussionen zu dieser Frage diffamiert und beleidigt er dabei jeden Wikipedianer, der in der Frage anderer Meinung als er ist. Wer sich für die Beibehaltung der Kreuzzeichen in den biografischen Artikeln ausspricht, wird von André Freud pauschal als Antisemit abqualifiziert.
  • Auch außerhalb der Wikipedia pöbelt er im Internet munter daruf los wenn es um die vermeintlichen Interessen Israels geht. So giftet er auf www.gestaltenstattverwalten.wordpress.com rum und unterstellt der Zeitung Nürnberger Nachrichten "antiisraelische Hetze". Oroginalton von André Freud:
"Ich begreife nicht, warum die Nürnberger Nachrichten so einen Propaganda-Schmus voller Unwahrheiten abdrucken, warum sie sich zum Handlanger für antiisraelische Hetze machen. Pfui!" [5]
  • Im Internet beleidigte André Freud den Vorsitzender des Kreisverbandes Nürnberg der Piratenpartei, Emanuel Kotzian, indem er behauptete, dass dieser mit Hitler-Vergleichen auffalle. Daraufhin erhielt er von Kotzian eine anwaltliche Abmahnung. [6]
  • Andre Freud leidet an Haarausfall und trägt inzwischen eine Glatze. [7]

Literatur

Weblinks

Videos

Einzelnachweise

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (André Freud) vermutlich nicht.