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Zisterzienser

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Zisterzienser und Zisterzienserinnen nennen sich die Mönche bzw. Nonnen, die in der Tradition der Gründer des Klosters Cîteaux ein Leben des Gebets, der Lesung und der Arbeit führen wollen. Der Zisterzienserorden entstand durch Reformen aus der Tradition des Ordens der Benediktiner. Zu den verschiedenen Zweigen der Zisterzienser zählen Trappisten, die männlichen und weiblichen Laiengemeinschaften sowie die Kongregationen der Bernhardiner, welche sich auf Bernhard von Clairvaux berufen.

Details

Die Zisterzienser führen ein äußerlich zweckfreies Leben, um frei zu sein für ihre Suche nach Gott. Kernmerkmale der Zisterzienser sind ein beständiges Leben in der Abgeschiedenheit (Klausur) und die Bindung an ein bestimmtes Kloster. Innerhalb des Klosters wird ein abgeschiedenes Leben mit Gemeinschaftsleben verbunden. Weitere Merkmale sind eine einfache Lebensweise, Hochschätzung der Handarbeit sowie eine Lebensweise mit gemeinschaftlichem Gebet und betrachtendem Gebet in der Stille. Einen besonderen Stellenwert im Zisterzienserleben nimmt die Marienverehrung ein.

Äußeres Kennzeichen der Zisterzienser ist eine weiße oder graue Tunika, ein Überwurf (Skapulier) mit Gürtel oder Zingulum und bei den Mitgliedern mit ewiger Ordensgelübde eine weiße Kukulle. Die Nonnen tragen dazu einen Schleier, der bei neu aufgenommenen (Novizinnen) weiß ist. Zudem tragen die Novizinnen statt des schwarzen Skapuliers ein weißes.

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