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Ausländerkriminalität

Aus PlusPedia
Version vom 4. Juli 2024, 12:20 Uhr von Fmrauch (Diskussion | Beiträge) (die Quelle ist nicht mehr verfügbar)
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Über Ausländerkriminalität wird nicht nur in der BILD-Zeitung häufig berichtet. Kriminalität von Ausländern ist ein kriminologischer Begriff, der sich unter anderem auf Straftaten bezieht, die von Personen ohne die Staatsbürgerschaft des jeweiligen Landes, welches von der Straftat betroffen ist, begangen werden. Teilweise werden auch Migranten damit erfasst. Das deutsche Bundeskriminalamt hat bereits im Jahre 1988 eine Studie zum Thema Ausländerkriminalität in Westdeutschland herausgegeben, es handelt sich damit um einen offiziellen polizeilichen Terminus, auch wenn die Statistiken dazu nicht immer ganz zuverlässig sind. Zu beachten ist auch, dass der Tatort maßgebend ist, so dass zusätzlich Taten zu erfassen sind, bei denen sich der Täter nur vorübergehend in dem Land aufhält oder die Tat von einem anderen Land durchführt, was inzwischen durch das Internet möglich ist.

Details

  • 22 % der Kriminellen besaßen im Jahr 2006 laut Statistik nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung Deutschlands beträgt 8,8 %.
  • Bereinigt um typische "Ausländer-Delikte", wie Verstößen gegen das Aufenthalts- und Asylrecht, kommt die polizeiliche Statistik auf einen Ausländeranteil von 19,4 % bei den Straftaten.
  • Aufgeschlüsselt nach Herkunftsländern zitierte BILD innerhalb dieser 19,4 % folgende prozentuale Anteile:[1]

Diskussion

Aus den Zahlen der BILD-Zeitung ergibt sich zunächst, dass Türken besonders kriminell sind. Dabei ist die Frage zu stellen, wie der Begriff Türke zu verstehen ist. Das Herkunftsland Türkei sagt z.B. nichts über die Staatsangehörigkeit und auch nichts darüber aus, ob und wie lange die jeweilige Person hier in Deutschland wohnt.

Siehe auch

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise


Andere Lexika