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Milton Friedman
Milton Friedman (* 1912 in Brooklyn/New York City; † 2006 in San Francisco) war ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, der grundlegende Arbeiten auf den Gebieten der Volkswirtschaft (Makroökonomie), der Mikroökonomie, der Wirtschaftsgeschichte und der Statistik verfasste. Er gilt neben John Maynard Keynes als einer der einflussreichsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts und gilt als Verfechter des Wirtschaftsliberalismus.
Theorie
Friedman stützte sich bei seinen Theorien unter anderem auf die Fischer-Gleichung: demnach sei das Ergebnis der Multiplikation von Geldmenge M und Umlaufgeschwindigkeit des Geldes V (velocity) gleich dem Ergebnis der Multiplikation von Transaktionsvolumen und Preisniveau. Friedman behauptete nun, die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes sei konstant und zog daraus weitere Folgerungen.[1]
Werke (Auswahl)
- The Optimum quantity of money 1969, deutsch: Die optimale Geldmenge und andere Essays. Verlag Moderne Industrie, München 1970, ISBN 3-478-34332-1.
- A Program for monetary stability, Fordham University Press, New York 1960.
Weblinks
- Cipher J M.: Is Chile a neoliberal sucess ?
Einzelnachweise
- ↑ Jes Rau: Die Banken sind allem Schuld, Xlibris Corporation 2010, Seite 36
- Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften
- Träger der Presidential Medal of Freedom
- Mitglied der Accademia dei Lincei
- Ökonom (20. Jahrhundert)
- Ökonom (21. Jahrhundert)
- Wirtschaftsliberalismus
- Mitglied der Republikanischen Partei (Vereinigte Staaten)
- Hochschullehrer (University of Chicago)
- Mitglied der Mont Pelerin Society
- US-Amerikaner
- Geboren 1912
- Gestorben 2006
- Mann
- PPA-Kupfer