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Farbige Globuli: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 6. Dezember 2009, 17:43 Uhr

Farbige Globuli stellen eine weniger verbreitete Form der üblicherweise in der Homöopathie verwendeten weißen (farblosen) Globuli / Zuckerkügelchen dar. Da sie neben dem obligatorischem Rohrzucker (=Saccharose) auch Farbstoffe enthalten, die ihrerseits homöopathische Wirkungen entfalten können (Bsp. Safran als gelb färbender Stoff wirkt homöopathisch u.a. als Hämostypticum), finden sie fast ausschließlich in der Bioresonanztherapie Verwendung. Da mit der Bioresonanz Globuli "überschwungen" werden können, stellt für sie die eventuelle homöopathische Wirkung mancher natürlicher Farbstoffe kein Problem dar.

Herstellung

Farbige Globuli

Hierfür können entweder weiße Globuli in einem speziellen mehrstufigen Sprühverfahren mit Farblösungen besprüht werden oder erwärmte farbige Saccharoselösungen zu durchdringend gefärbten Saccharosekügelchen abgekühlt werden. Im Regelfall werden sie - aufgrund der Verwendung in der alternativen Medizin - mit natürlichen Farbstoffen hergestellt. Möglich und zuässig sind aber auch lebensmittelechte Farbstoffe.

Individualisieren

Farbige Globuli sind zunächst - rechtlich gesehen - arzneilose Lebensmittel. Sie können jedoch nach Vorgaben eines Arztes oder Heilpraktikers mit homöopathischen Grundstoffen bedampft bzw. besprüht werden. Ein homöopathisches Arzneibuch mit seinen Vorschriften in seiner aktuellen Ausgabe (HAB 2008) bildet hierfür die Grundlage. Man spricht hierbei vom "Individualisieren" der Globuli für einen bestimmten Patienten oder sogar ganze Patientengruppen. Berechtigt dazu sind in Deutschland ausschließlich Apotheken, man spricht von sog. Rezeptur- oder Defektur-Arzneimitteln, die speziell für Patienten angefertigt werden und nicht der aufwendigen Zulassung durch die zuständige Behörde, des BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte), bedürfen.

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Entnommen aus der: Wikipedia

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