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Benutzer Diskussion:MrMr: Unterschied zwischen den Versionen
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:::: "Philojudaist"? Ich dachte der Begriff lautet "Philosemit". Der politisch-weltanschaulichen Voreingenommenheit der Metapedia nach zu urteilen, dürfte es ziemlich einfach sein, zum "Philojudaistn" erklärt zu werden. Wie dem auch sei, es ist absolut grundsätzlich nichts verwerfliches daran, ein Philosemit zu sein. --[[Benutzer:MrMr|MrMr]] ([[Benutzer Diskussion:MrMr|Diskussion]]) 18:20, 6. Jul. 2014 (CEST) | :::: "Philojudaist"? Ich dachte der Begriff lautet "Philosemit". Der politisch-weltanschaulichen Voreingenommenheit der Metapedia nach zu urteilen, dürfte es ziemlich einfach sein, zum "Philojudaistn" erklärt zu werden. Wie dem auch sei, es ist absolut grundsätzlich nichts verwerfliches daran, ein Philosemit zu sein. --[[Benutzer:MrMr|MrMr]] ([[Benutzer Diskussion:MrMr|Diskussion]]) 18:20, 6. Jul. 2014 (CEST) | ||
:::::Wörtlich: "Michael Kühntopf: Philojudist, der nach „Antisemitismus“ sucht". Wunderbar. -- [[Benutzer:Michael Kühntopf|Michael Kühntopf]] ([[Benutzer Diskussion:Michael Kühntopf|Diskussion]]) 03:14, 7. Jul. 2014 (CEST) | :::::Wörtlich: "Michael Kühntopf: Philojudist, der nach „Antisemitismus“ sucht". Wunderbar. -- [[Benutzer:Michael Kühntopf|Michael Kühntopf]] ([[Benutzer Diskussion:Michael Kühntopf|Diskussion]]) 03:14, 7. Jul. 2014 (CEST) | ||
:::::Funktionieren hier Metapedia-Links? | |||
::::::[http://de.metapedia.org/wiki/Liste_linker_Wikipedia-Autoren Nr. 1] |
Version vom 7. Juli 2014, 01:16 Uhr
Metapedia
Hallo MrMr - ich möchte Dich bitten keine Passagen aus der Metapedia bei uns in unsere Artikel zu schmuggeln. Wir sind keine Doublette der Metapedia und unterstützen nicht deren Vorsellungen. Gruß --Anthoney (Diskussion) 22:04, 9. Jan. 2014 (CET)
Der Abschnitt mit dem Netz gegen Nazis stammt aus der Wikipedia.--MrMr (Diskussion) 22:18, 9. Jan. 2014 (CET)
DSDS
Nach langer Wartezeit ist es endlich wieder so weit! Die 11. Staffel von DSDS kommt mit vielen begabten Sänger/n/Innen! Die Pluspedia war mal wieder am schnellsten, und hat eine solide Liste von Fachartikeln (ich hoffe dass ich niemanden vergessen habe) zu den einzelnen Kandidaten ->
Jury
Dieter Bohlen |
Marianne Rosenberg |
Prince Kay |
Mietze Katze
Auf Kuba ausgeschieden:
Im Recall ausgeschieden:
Sofort ausgeschieden:
Benjamin Assad |
Claudia Perk |
Artur Esau |
Paramasuthan Paramatas |
Simon Goga |
Monika Riedl |
Melisa Omeragic |
Matthias Tobias Meister |
Murat Sebastian Pulat |
Sandra Roeb |
Peter Pedersen |
Matwei Ostwetimskij |
Karyna Verba |
Marcel Pjetrog |
Anika Ritter |
Angela Bittel |
Martijn Stoffers |
Amar Abou El Fadl |
Patrick Wiche |
Stefan Wiche |
Mikael Nassiri |
Simone Hofer |
Silvia Popova |
Aljoscha Ott |
Sven Drzewiecki |
Eva Pietz-Carlotto |
Selin Ünübol |
Dilan Yildiz
Kandidaten: Yasemin Kocak | Enrico von Krawczynski | Benjamin Assad | Vanessa Richter | Ryan Stecken | Robin Wick | Daniel Ceylan | Claudia Perk | Jaqueline Bloem | Christopher Schnell | Maurizio Lettere | Tanja Tischewitsch | Elif Batman | Artur Esau | Vanessa Valera Rojas | Melisa Omeragic | Maxi Perez-Bursian | Jenifer Brening | Marc Aurel Zeeb | Paramasuthan Paramatas | Simon Goga | Monika Riedl | Pino Severino | Meltem Acikgöz | Angelo Bugday | Thomas Zbinden | Dilan Yildiz | Selin Ünübol | Sadbere Mehmeti | Jan Fröysok | Eva Pietz-Carlotto | Burak Külekci | Sven Drzewiecki | Aljoscha Ott | Aneta Sablik | Sophia Akkara | Silvia Popova | Bugra Agri | Richard Schlögl | Concetta Paola Grillo | Larissa Grantner | Simone Hofer | Mikael Nassiri | Patrick Sawadzki | Karina Christina Benalcàzar Rodriguez | Stefan Wiche | Patrick Wiche | Amar Abou El Fadl | Alessandro di Lella | Anita Latifi | Martijn Stoffers | Natasha Milenkovic | Menderes Bağcı | Barrie Ibrahim | Angela Bittel | Jil-Beatrice Rock | Anika Ritter | Cedric Gschwend | Luanda Rosario dos Santos | Marcel Pjetrog | Karyna Verba | Matwei Ostwetimskij | Jessica Provence | Peter Pedersen | Sandra Roeb | Fabio Lentini | Melissa Marie Hobgood | Murat Sebastian Pulat | Matthias Tobias Meister | Franziska Kramer | Tobias Ebenberger | Marcel Bedernik | Dirk Heinisch | Claudia Bello | Bilge Yüce | Aleksandra Gröling | David Petre | Kathrin Bilen | Pelivan Muris | Rafaele Amicone | Andreas Benedikt | Stefanie Benedikt | Anna-Sophie Aßmann | Nico Stabenow | Thilo Schlumberger | Patrick Wittlinger | Lucas Schauer | Matviy Mitnyk | Mathis Lang | Tarek Raoul Port | Naeman Meier
Viel Spaß beim Lesen und später beim DSDS-Schauen im Fernsehen natürlich. --Michelle DuPont (Diskussion) 11:43, 13. Jan. 2014 (CET)
"Wirtschaftsflüchtlinge" und "Scheinasylanten"
Hallo MrMr,
du scheinst dich ja in der Pluspedia sehr gegen "Wirtschaftsflüchtlinge" und "Scheinasylanten" und für die "echten Deutschen" einzusetzen. Vielleicht solltest du mal dran denken, dass in den letzten 300 Jahren auch Millionen von Deutschen in die ganze Welt (USA, Südamerika, Australien, usw.) ausgewandert sind. Siehe dazu u.a. die Pluspediaartikel Geschichte der Deutschen in Uruguay, Geschichte der Deutschen in Argentinien und Hessische Straßenkehrer im Paris des 19. Jahrhunderts. Die Gründe waren meist auch wirtschaftlicher Natur, da manche deutschen Gebiete früher bettelarm waren. Das waren sozusagen auch "Wirtschaftsflüchtlinge". Und die waren auch nicht immer hochqualifiziert, sondern mehrheitlich Bauern, Tagelöhner und Handwerker. Die haben sich im Zielland teilweise auch lange in eigenen Wohnbezirken separiert und oft erst nach Jahren die fremde Sprache mehr recht als schlecht beherrscht. Das war im Prinzip auch nicht anders als bei den Migranten die heute nach Deutschland kommen. Nicht viel anders als mit den Osteuropäern, die heutzutage saisonal auf deutschen Baustellen ausgebeutet werden und gegen die von Rechtspopulisten gehetzt wird war das früher mit den sogenannten "Hollangängern", Tausenden von Deutschen, die saisonal in Holland als Torfstecher und in der Landwirtschaft arbeiteten. Das alles sollte man sich historisch bewusst machen bevor man gegen heutige "Wirtschaftsflüchtlinge" und "Scheinasylanten" hetzt. Michelle DuPont (Diskussion) 08:17, 10. Feb. 2014 (CET)
- 1. Ich habe nirgendwo die Begriffe "Wirtschaftsflüchtlinge" und "Scheinasylanten" gebraucht.
- 2. Ich lasse mir nicht einfach so "Hetze" vorwerfen.
- 3. Die Einwanderung von Europäern einschließlich Deutschen nach Nord und Südamerika im 18 bis 20 Jahrhundert hat erst mal wenig mit der Einwanderung von Afrikanern und anderen 3. Welt Staatlern nach Europa heute zu tun. Wenn man diesen unglücklichen und unpassenden Vergleich unbedingt anstellen muss, dann wären die indigenen Europäer heute in der gleichen Lage wie die indigenen Amerikaner - die Indianer und Indios. Soll das etwa unsere Zukunft sein?
- 4. Wenn man Einwanderung allein von Afrikanern aus wirtschaftlichen Gründen tolerieren würde, müsste man die Einwanderung von mehreren hundert Millionen Menschen in den nächsten Jahrzehnten tolerieren, in dieser Größenordnung bewegt sich die Zahl der Afrikaner, die unter extrem widrigen wirtschaftlichen Bedienungen lebt. Wenn man die Zahl der Afrikaner berücksicht, deren Lebenstandard unter dem der europäischen Staaten lebt, und deshalb zumindest ein Interesse haben können nach Europa zu immigrieren, beträgt diese Anzahl sogar rund 1 Milliarde Menschen! Doppelt so viele wie die EU Einwohner hat. Europa kommt bereits mit der bereits erfolgten Einwanderung aus Afrika nicht zurecht.
- Es gibt daher keinen rationalen Grund Wirtschaftseinwanderung von außerhalb Europas zu tolerieren, außer Unwissenheit oder antweißen, antieuropäischen Rassismus.
--MrMr (Diskussion) 16:07, 10. Feb. 2014 (CET)
- Natürlich gab es da einige historische Unterschiede zwischen damals und heute: Die Zielsiedlungsräume waren weniger dicht besiedelt als das heutige Deutschland, und es gab meist höheren Bedarf an Arbeitskräften als heutzutage in Deutschland. Aber das Grundprinzip war das gleiche: "Wirtschaftsflüchtlinge" aus verarmten und rückständigen deutschen Landen migrierten in andere Länder. Sie waren zum Teil auch nicht besonders gut qualifiziert. In den Zielländern wurden sie von den Ureinwohnern, aber noch stärker von den Einwanderergruppen, die nur ein paar Generationen länger da waren oft massiv abgelehnt und diskriminiert. Man warf ihnen z.T. vor, an ihren Sitten starr festzuhalten, sich in eigenen ethnischen Stadtviertel oder Orten zu separieren, die neue Sprache nicht lernen zu wollen, und kriminell und verdreckt zu sein. Benjamin Franklin meinte damals speziell über die vielen deutschen Siedler in Pennsylvania z.B.: "Diejenigen, die hierher kommen, sind im Allgemeinen von der ignorantesten, dümmsten Sorte ihrer Nation." Das Zitat könnte von Thilo Sarrazin sein! Wegen ihrer Sitten und Gebräuche wurden sie oft angefeindet (siehe z.B. den Artikel Chicago Beer Riots). Irgendwann um 1900 waren sie dann gut integriert und wurden von den anderen aktzeptiert und u.a. wegen ihrem Fleiß sogar besonders gelobt. Man sieht, dass die Unterschiede zu heutigen Migrationsbewegungen und der Ablehnung und den Überfremdungsängsten der Menschen in den Zielländern gar nicht groß sind. Nach einigen Generationen sind die Neuankömmlinge assimiliert und keiner hat noch ein Problem damit. Ich empfehle dir als Literatur über Migration von Deutschland und nach Deutschland von Klaus J. Bade das Buch Migration in Geschichte und Gegenwart, C.H. Beck, München, 1992. --Michelle DuPont (Diskussion) 16:39, 10. Feb. 2014 (CET)
- Klaus Jürgen Bade. 1992 haben Bade und Co noch behauptet sämtliche "Integration"sprobleme der Zuwanderer würden sich bis zur Jahrtausendwende, wenn man nur genug für sie tut, von selbst lösen. Und heute ist alles nur noch schlimmer als 1992. Bade's Wissenschaftliche Arbeit ist Müll, ein Gessinungswissenschafftler dessen ideologisch-bedingte Aussagen und Thesen, wenn sie nicht von der Realität widerlegt wurden, auf Spekulationen beruhen. Noch dazu ist ein lupenreiner antideutscher und vor allem antieuropäischer Rassist. Dir ist nicht klar, dass Bade und Menschen, die so denken wie er, dich hassen?
Hier eine noch sehr zurückhaltende Kritik am Werk des Klaus Jürgen Bades: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/sarrazin/migrationsforschung-professor-bade-gibt-den-anti-sarrazin-12930.html
- Hallo MrMr,
- darüber ob Claus J. Bade nun ein sehr linker und pro Migration eingestellter Forscher ist habe ich mich nicht informiert. Sein von mir hier genanntes Buch (wo er nur der Herausgeber ist und die einzelnen Abschnitte von anderen Historikern stammern) scheint mir ein rein historisches Werk ohne Pro- oder Contrapropaganda zum Thema Migration zu sein. Man kann daraus so einiges lernen:
- * Migration hat es schon immer (ob das Zielland nun Grenzen aufgestellt hat oder nicht) gegeben. Das zeigt uns die historische Forschung.
- * Migration verläuft (hier darf man nicht blauäugig sein) fast nie problemlos und ohne Konflikte. Auch das beweist die Geschichte.
- * Die Zielgesellschaft war immer (mit Ausnahme der Sonderfälle der Juden und Zigeuner) prägend viel stärker, und hat die Einwanderer im Endeffekt assimiliert.
- * Im Endeffekt kommt es darauf an, welche Gesellschaft technisch und kulturell fortgeschrittener ist. Hier hatte natürlich die "zurückgebliebene" Zivilisation der Indianer keine Chance gegen die englischen Einwanderer. Aber die "originalen Deutschen" werden sicher nicht durch Türken und Afrikaner, die technisch/kulturell hinterherhinken, aus dem Feld gedrängt werden.
- * Die von dir genannten "Afrikaner" bzw. "Schwarzen" sehe ich nicht als Problem. Das sind nach Schätzungen circa 400.000 bis 500.000 Personen. Im Gegensatz zu den Millionen von Türken sind diese wenigen Afrikaner auch gut integrierbar. Ich habe noch nie Nachrichten über Afrikaner gehört, die religiös-islamistisch ausflippen oder wie die Türken permanent beleidigt spielen und ihre angeblichen Rechte einfordern.
- Das musste gesagt werden. Michelle DuPont (Diskussion) 17:39, 11. Feb. 2014 (CET)
Moskau-Connection
Zu dem Begriff Israel-Connection wurde jetzt ein Gegenbegriff geschaffen, um damit eine Debatte über die geopolitische Ausrichtung der Rechten anzustoßen: "Moskau-Connection". Könnte dich ja vielleicht interessieren. Gruß, --Aidep Sulp (Diskussion) 19:27, 21. Feb. 2014 (CET)
Wiederherstellung
Hallo MrMr,
Hier habe ich für dich den Artikel Nationalsozialismus-Experte bei der Wikipedia temporär restauriert. Ich lasse ihn drei Tage in der Pluspedia, damit du ihn kopieren kannst oder was immer du damit planst. Dann werde ich ihn wieder löschen. Gruß --Pfitzi (Diskussion) 18:23, 28. Feb. 2014 (CET)
Glückwunsch
Dein Artikel über Lorenz Caffier wurde auf der Hauptseite als Lesenswert ausgezeichnet und wird dort präsentiert. Sieh das auch als Anerkennunbg deiner qualitativ hochwertigen Artikelarbeit in der Pluspedia. Weiter so, Kamerad! Gruß Pfitzi (Diskussion) 14:31, 24. Apr. 2014 (CEST)
Jewiki
Ich weiss nicht, wer du bist und was dich umtreibt. Deine Artikelarbeit ist aber nicht uninteressant. Aus diesem Grund werde ich bei einigen Jewiki-Artikeln auf entsprechende PP-Artikel verweisen. Das bedeutet nicht, dass Jewiki sich diese inhaltlichen Positionen zu eigen macht, das bedeutet nur, dass die PP-Artikel interessant sind und andere Gesichtspunkte ins Spiel bringen. Jeder Jewiki-Leser muss sich dann selbst ein Bild machen. Links setze ich erst einmal zu Stefan Kramer und Graumann. Mal sehen, was mir sonst noch so auffällt. Grüsse, -- Michael Kühntopf (Diskussion) 14:42, 29. Jun. 2014 (CEST)
- Das kannst Du sehr gerne tun, das freut mich.
- Ich finde Jewiki wirklich sehr gut gelungen, sehr ausführlich und gut bequellt- da hast Du wirklich sehr viel Arbeit und Mühe hineigesteckt.--MrMr (Diskussion) 03:44, 6. Jul. 2014 (CEST)
- Auf Metapedia nennt man mich "Philojudaist", und das, obwohl ich jüdische Mobster, Serienmörder, Oberbetrüger, Halb- und Ganzverrückte genauso bringe wie hochheilige Rebbes. Es schnitzt sich halt jeder seine Wirklichkeit so zurecht wie er kann. Beste Grüsse, -- Michael Kühntopf (Diskussion) 14:02, 6. Jul. 2014 (CEST)
- "Philojudaist"? Ich dachte der Begriff lautet "Philosemit". Der politisch-weltanschaulichen Voreingenommenheit der Metapedia nach zu urteilen, dürfte es ziemlich einfach sein, zum "Philojudaistn" erklärt zu werden. Wie dem auch sei, es ist absolut grundsätzlich nichts verwerfliches daran, ein Philosemit zu sein. --MrMr (Diskussion) 18:20, 6. Jul. 2014 (CEST)
- Wörtlich: "Michael Kühntopf: Philojudist, der nach „Antisemitismus“ sucht". Wunderbar. -- Michael Kühntopf (Diskussion) 03:14, 7. Jul. 2014 (CEST)
- Funktionieren hier Metapedia-Links?
- "Philojudaist"? Ich dachte der Begriff lautet "Philosemit". Der politisch-weltanschaulichen Voreingenommenheit der Metapedia nach zu urteilen, dürfte es ziemlich einfach sein, zum "Philojudaistn" erklärt zu werden. Wie dem auch sei, es ist absolut grundsätzlich nichts verwerfliches daran, ein Philosemit zu sein. --MrMr (Diskussion) 18:20, 6. Jul. 2014 (CEST)
- Auf Metapedia nennt man mich "Philojudaist", und das, obwohl ich jüdische Mobster, Serienmörder, Oberbetrüger, Halb- und Ganzverrückte genauso bringe wie hochheilige Rebbes. Es schnitzt sich halt jeder seine Wirklichkeit so zurecht wie er kann. Beste Grüsse, -- Michael Kühntopf (Diskussion) 14:02, 6. Jul. 2014 (CEST)