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'''Hürth''' ist eine [[Mittelstadt|mittlere]] kreisangehörige [[Stadt]] in Nordrhein-Westfalen. Der Ort verdankt seine Entstehung der wirtschaftlichen und industriellen Entwicklung der Region durch die Erschließung der [[Braunkohle]]vorkommen zum Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts. | '''Hürth''' ist eine [[Mittelstadt|mittlere]] kreisangehörige [[Stadt]] in Nordrhein-Westfalen. Der Ort verdankt seine Entstehung der wirtschaftlichen und industriellen Entwicklung der Region durch die Erschließung der [[Braunkohle]]vorkommen zum Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts. | ||
Amtliche Unterlagen der Gemeinde Hürth geben für das Jahr 1933 insgesamt 91 gemeldete Personen jüdischer Herkunft an. Die Nachkriegserhebungen erbrachten, dass von diesen lediglich noch 5 Personen in der Gesamtgemeinde lebten. | == Geschichte == | ||
Amtliche Unterlagen der Gemeinde Hürth geben für das Jahr 1933 insgesamt 91 gemeldete Personen jüdischer Herkunft an. Die Nachkriegserhebungen erbrachten, dass von diesen lediglich noch 5 Personen in der Gesamtgemeinde lebten. Dem beliebten Bürgermeister [[Werner Disse]], der 1933 sein Amt räumen musste, folgte bis 1944 [[Hermann Goß]]. | |||
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Version vom 27. April 2025, 10:28 Uhr
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| Wappen oder Bild | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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Koordinaten: 50° 52′ N, 6° 52′ O
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Nordrhein-Westfalen | |
| Regierungsbezirk: | Köln | |
| Kreis: | Rhein-Erft-Kreis | |
| Höhe: | 90 m ü. NN | |
| Einwohner: |
57.922 (31. Dez. 2010)[1] | |
| Postleitzahl: | 50354 | |
| Vorwahl: | 02233 | |
| Gemeindeschlüssel: | 05 3 62 028 | |
| Stadtgliederung: | 12 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Friedrich-Ebert-Straße 40 50354 Hürth | |
| Webpräsenz: | ||
Hürth ist eine mittlere kreisangehörige Stadt in Nordrhein-Westfalen. Der Ort verdankt seine Entstehung der wirtschaftlichen und industriellen Entwicklung der Region durch die Erschließung der Braunkohlevorkommen zum Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts.
Geschichte
Amtliche Unterlagen der Gemeinde Hürth geben für das Jahr 1933 insgesamt 91 gemeldete Personen jüdischer Herkunft an. Die Nachkriegserhebungen erbrachten, dass von diesen lediglich noch 5 Personen in der Gesamtgemeinde lebten. Dem beliebten Bürgermeister Werner Disse, der 1933 sein Amt räumen musste, folgte bis 1944 Hermann Goß.
Andere Lexika
- ↑ Amtliche Bevölkerungszahlen. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW). Abgerufen am 27. Juni 2011. (Hilfe dazu)