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Zukunftsforum Finanzplatz

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Das Zukunftsforum Finanzplatz Frankfurt (kurz ZFF) verstand sich als Ideenschmiede für die CDU Hessen, um außerhalb der Tagespolitik Fachwissen zu nutzen und in die politische Diskussion einzubringen. Insbesondere soll der Finanzplatz Deutschland gestärkt werden: Neben der hessischen Perspektive hat Frankfurt am Main eine Bedeutung für Deutschland und die EU.

Das ZFF will Mittler zwischen den Sphären sein: Nur durch den stetigen Dialog zwischen Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Regulatoren entstehe ein gegenseitiges Verständnis der unterschiedlichen Sphären und damit tragfähige Lösungen für die Praxis.

Hintergrund

Durch das Steueraufkommen und die zahlreichen Arbeitsplätze der in der Finanzbranche Beschäftigten ist diese eine der tragenden Säulen der hessischen Wirtschaft. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat seit 1998 ihren Sitz in Frankfurt. Zu der starken Position von Hessen im Vergleich zu den anderen Bundesländern tragen sowohl Anbieter (Banken, Sparkassen, Versicherer und Investmentgesellschaften) als auch Abnehmer von Finanzdienstleistungen bei (Versicherer, Pensionskassen, Versorgungswerke, Stiftungen, Kirchen, Bistümer, Kommunen und Unternehmen) sowie Firmen aus anderen Branchen wie Anwaltskanzleien, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Unternehmensberater, Hotel- und Gastronomiebetriebe, Einzelhandel, Handwerk, Messen, Werbeagenturen.

Vor diesem Hintergrund hat der damalige hessische Ministerpräsident Roland Koch im Jahr 2001 das Zukunftsforum „Finanzplatz Frankfurt“ initiiert, um den oben genannten Akteuren eine Dialogplattform zwischen Vertretern der Politik und Verwaltung zu bieten und umgekehrt mit den Akteuren in Verbindung zu kommen. Eine Parteimitgliedschaft in der CDU ist dafür nicht erforderlich, aber wünschenswert.

Organisation

Es werden in unregelmäßigen Abständen Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen durchgeführt, um aktuelle Themen aufzugreifen. Darüber hinaus erstellen Arbeitsgruppen, die aus den Mitgliedern des ZFF und externen Experten bestehen, Papiere, die an die Vertreter von Politik und Verwaltung auf Landes- und Bundesebene geschickt und mit diesen diskutiert werden.

Das ZFF wird vom ehemaligen Bundesbankvorstand Hans Reckers als Vorsitzenden geleitet. Sein Vorgänger war der frühere Bundestagsabgeordnete und heutige Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU, Wolfgang Steiger. Ehrenamtlicher Geschäftsführer war von der Gründung bis zum Ende Februar 2010 Thorsten Bonifer, seit dem 1. März 2010 hat diese Aufgabe Florian Brechtel inne.

Es bestehen Arbeitskreise zu folgenden Themen

Andere Lexika

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