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Warmblüter (Pferd)

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Warmblüter ist ein Begriff aus der Pferdezucht und bezeichnet eine Gruppe von Pferderassen zwischen den Kalt- und den Vollblütern. Der Begriff bezieht sich auf Eigenschaften und das Temperament der Tiere, nicht auf die Körpertemperatur.

Der Grundstein für die Warmblutzucht wurde auf dem europäischen Festland im 18. und 19. Jahrhundert gelegt. Bis dahin wurden hier Pferde vor allem für die Landwirtschaft gezüchtet. Sie wiesen deutlichere Kaltblut- und Ponymerkmale auf. Dann wurden zunehmend spanische und arabische Pferde eingekreuzt, um vor allem für militärische und repräsentative Zwecke schnellere und wendigere bzw. elegantere Reit- und Kutschpferde zu erhalten. Neben anderen Rassen entstand dadurch auch das Englische Vollblut, das seinerseits bis in die heutige Zeit zu weiterer Veredelung eingesetzt wird. Im Unterschied zum Araber erhofft man sich bei Verwendung des englischen Vollbluts mehr Masse, ohne den Adel des Arabers zu verlieren.

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