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Vogelsang (Flensburg)

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Der Vogelsang in Flensburg ist ein Gebiet auf der östlichen Seite des Stadtteils Engelsby, welches einen eigenen Stadtbezirk darstellt. Das kaum bebaute und zum großen Teil von der Landwirtschaft genutzte Gebiet, ist als eines der wichtigen Naherholungsgebiete Flensburgs bekannt.

Am Rande des Gebietes liegt Trögelsby. Das Gebiet ist so auch als Landschaftsschutzgebiet Vogelsang-Trögelsby bekannt, wobei es sich gemäß der Festlegung des Landschaftschutzgebietes, sich noch etwas weiter nach Süden, nach Tarup hin ausdehnt und ziemlich genau bei der Bahnstrecke Kiel–Flensburg endet. Da kaum wirklichen Landschaftsgrenzen in dem Gebiet zu erkennen sind, wird das Gebiet des Vogelsangs, im allgemeinen Sprachgebrauch, so auch manchmal noch größer und manchmal auch kleiner definiert.

Geschichte

Der Vogelsang seit dem 15. Jahrhundert

Erstmals erwähnt wurde der Vogelsang offenbar im 15. Jahrhundert.

Das Gebiet wurde als Teil von Twedt, so wie auch Trögelsby, im Jahre 1910 eingemeindet.[1]

Der Vogelsang heutzutage

Den Hof Vogelsang erreicht man heutzutage über den Feldweg Vogelsang, der von dem in den 1980'er Jahreben bebauten Teil Engelsbys dorthin führt. Über den breiteren Feldweg Trögelsby Hof, gelangt man heutzutage Richtung Westen nach Trögelsby, wo die städtische Bebauung anfängt, und Richtung Osten gelangt man zum heuteigen Flensburger Sender (selten auch Stift genannt). Über des besagten Feldwege kann man cuh zum nördlich gelegenen Wald Weesries gelangen, von dem man durch den Weesrieser Weg beim Blocksberg an Kauslund vorbei, rüber bis zum Fördewald gelangen kann. Auf der südlichen Route durch das Gebiet kann man entweder zum Meierhof und so bis nach Tarup hinein gelangen oder bis zum ländlchen Flensburger Vorort Maasbüll. Außerdem durchfließt ein kleines Bächlein, namens Taerbek das Gebiet. Am Anfang des Gebietes befindet sich außerdem auch der Reiterhof Flensburger Reitclub Engelsby/Twedt e.V. der das Gebiet heutzutage gerne für Ausritte nutzt.

Einzelnachweise

  1. Schriften der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte (Hrsg.): Flensburg in Geschichte und Gegenwart. Flensburg 1972, Seite 413

Weblinks