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Strebe (Bergbau)
Mit dem Begriff Strebe wird im Bergbau, heute vor allem im Steinkohlenbergbau, ein Abbauverfahren in flachliegenden Flözen, bezeichnet. Dabei wird (vergleichbar mit den steilstehenden Abbaublöcken im Firstenstoßbau, das Flöz durch ein Netz von Haupt- und Nebenstrecken in Strebe eingeteilt und dann aus den einzelnen Streben der Reihe nach die Kohle ausgehauen. Da das Flöz nach dem Abbau der Kohle nicht leer stehenbleiben kann, wird der abgebaute Flözabschnitt mit Abraum aufgefüllt.
Eingeführt wurde der Strebbau im Kupferschieferbergbau, in der Regel wurde bergauf mit einem Abbau begonnen. Wenn der erste Hauer anfing, hinter sich den Abraum unters Hangende zu schlichten, folgten ihm links und rechts die nächsten Hauer nach. Dadurch kamen im historischen Kupferschieferbergbau meist im Profil (Querschnitt) halbrunde Strebe zustande. Noch in den 1990er Jahren betrug die Bauhöhe der Strebe i.d.R. nur achtzig Zentimeter, denn ein Kupferschieferflöz ist keine 30 cm mächtig.[1]
Weblinks
- [1] mein sol.de, 16. September 2009: Letzte Phase des Saarbergbaus gestartet - Kohleabbau im Flöz Wahlschied Ost
Andere Wikipedia Sprachen
- [2]_www.roehrigschacht.de,_Schaubergwerk,_Thüringen_(D),_Wettelrode
_Einzelnachweise_
<references_/>
[[Kategorie:Bergbau WPSprache{ttp}: //www.roehrigschacht.de/cms/1/?i=1.0.0.0.1...] www.roehrigschacht.de, Schaubergwerk, Thüringen (D), Wettelrode
Einzelnachweise
[[Kategorie:Bergbau ]
Init-Quelle
Entnommen aus der:
Erster Autor: Hungchaka angelegt am 19.09.2010 um 17:07,
Alle Autoren: Hungchaka, Zaphiro
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