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Rolle der Frau im Judentum

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Die Rolle der Frau im Judentum lässt sich trotz der offensichtlich von Männern geprägten jüdischen Religion nicht eindeutig bestimmen. Es gibt viele Vorurteile, die vor allem durch Berichte und Zitate aus dem orthodoxen Judentum unterstützt werden. Zwar sind die Rabbiner fast ausschließlich Männer, doch gibt es viele jüdische Frauen, die Politik gemacht und Geschichte geschrieben haben. Eine Besonderheit ist außerdem, dass nur das Kind einer jüdischen Mutter durch Geburt Jude wird. Insofern hat sich im Gegensatz zu den meisten anderen Religionen und Kulturen das Patriarchat im Judentum nicht vollständig durchgesetzt.

Der Babylonische Talmud kennt sieben Prophetinnen, eine davon ist Sara, die Frau von Abraham. Die erste Frau wurde 1935 in Berlin zur Rabbinerin ordiniert.[1] Bis in die Gegenwart werden jedoch jüdische Frauen von bestimmten religiösen Handlungen ausgenommen. Daher sind sie hauptsächlich in der Politik aktiv. Beispiele sind die Revolutionärin Rosa Luxemburg und die israelische Ministerpräsidentin Golda Meir. Seit den 1980er Jahren gibt es in Israel eine Frauenrechtsbewegung, die sich unter dem Namen Women of the Wall auch für die Gleichberechtigung in der Religion einsetzt.

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Siehe auch

Einzelnachweise

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