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Musik (Neurophysiologie)

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Die Musik wird von der Neurophysiologie hauptsächlich im Hinblick auf die Wahrnehmung, also das menschliche Gehör, und die weitere Verarbeitung im Gehirn untersucht.[1][2] Beim Menschen liegen die hörbaren Frequenzen des Schalls zwischen 16 Hz und 20.000 Hz,[3] wobei sich die Sprache nur in einem schmalen Bereich bewegt. Eine krankheitsbedingte Einschränkung des Gehörs kann zur Minderung des Musikgenusses führen. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass der bekannte Komponist Ludwig van Beethoven bereits ab einem Alter von 28 Jahren unter einer Verschlechterung seines Gehörs litt, was aber offenbar der Grund dafür war, dass er sich mehr aufs Komponieren konzentrierte. Schließlich war er fast völlig taub.[4][5]

Einzelnachweise

  1. Music and the brain: disorders of musical listening. Brain 129(Pt 10):2533-53 (2006) PMID 16845129
  2. Functional specialization of human auditory cortex for musical processing. Brain 121 ( Pt 10)():1817-8 (1998) PMID 9798739
  3. https://flexikon.doccheck.com/de/Hörschall
  4. Ludwig van Beethoven. Briefwechsel. Band 1, Nr. 65.
  5. Hans-Peter Zenner: Beethovens Taubheit: „Wie ein Verbannter muß ich leben“. In: Deutsches Ärzteblatt, 2002 99(42)

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Musik (Neurophysiologie)) vermutlich nicht.

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