PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.

Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:

Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.

Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)

Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.

PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen

Lebensjahre von Hans Pfitzner

Aus PlusPedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Entstehender Artikel
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Tabellarische Zugabe zur Enzyklopädie

Hans Pfitzner, der deutsche Komponist, wurde am 5. Mai 1869 in Moskau geboren und starb am 22. Mai 1949 in Salzburg. Jedes seiner gut 80 Lebensjahre ist im folgenden kurz skizziert.

  • [00] Hans Pfitzner wird als Sohn des am Leipziger Konservatorium ausgebildeten Orchester-Violinisten und Musikdirektors Robert Pfitzner (1825-1904) und seiner Frau Wilhelmine Pfitzner, geb. Reimer (1841-1924), in Moskau geboren. [1]
  • [01]
  • [02]
  • [03]
  • [04]
  • [05]
  • [06]
  • [07]
  • [08]
  • [09]
  • [10]
  • [11]
  • [12] Pfitzner komponiert seine ersten Werke.
  • [13]
  • [14]
  • [15]
  • [16]
  • [17] Er schließt die Klingerschule mit der mittleren Reife ab. [2]
  • [18]
  • [19]
  • [20]
  • [21]
  • [22]
  • [23]
  • [24]
  • [25]
  • [26]
  • [27]
  • [28]
  • [29]
  • [30]
  • [31]
  • [32]
  • [33]
  • [34]
  • [35]
  • [36]
  • [37]
  • [38]
  • [39]
  • [40]
  • [41]
  • [42]
  • [43]
  • [44]
  • [45]
  • [46]
  • [47]
  • [48] Seine Oper Palestrina wird 12. Juni 1917 im Prinzregententheater in München unter Bruno Walter als "Musikalische Legende" mit überwältigendem Erfolg uraufgeführt.
  • [49]
  • [50]
  • [51]
  • [52]
  • [53]
  • [54]
  • [55]
  • [56]
  • [57]
  • [58]
  • [59]
  • [60]
  • [61]
  • [62]
  • [63]
  • [64]
  • [65]
  • [66]
  • [67]
  • [68]
  • [69]
  • [70]
  • [71]
  • [72]
  • [73]
  • [74] Sein Wohnhaus in der Wasserburgerstraße 21 in München wird durch alliierte Luftangriffe völlig zerstört, und er siedelt nach Wien-Rodaun über. [3]
  • [75]
  • [76]
  • [77]
  • [78]
  • [79]
  • [80]

Einzelnachweise

  1. Hans Schnoor: Geschichte der Musik, C. Bertlesmann Verlag, 1954, S. 596 und 597
  2. Joseph Müller-Blattau: Hans Pfitzner, Waldemar Kramer & Co., Frankfurt a. M., 1969, S. 5
  3. Joseph Müller-Blattau: Hans Pfitzner, Waldemar Kramer & Co., Frankfurt a. M., 1969, S. 109