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Hitler-Rede vom 22. August 1939
Vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hielt Hitler am 22. August 1939 eine Rede, zu der er die Führer der Heeresgruppen und der Armeen der drei Wehrmachtsteile in seine Obersalzberg-Residenz geladen hatte, um sie in die außenpolitische Lage einzuweisen und auf den Feldzug gegen Polen einzustimmen. Diese Ansprache ist die wohl am häufigsten zitierte Rede Hitlers.
Niederschriften und Protokolle
Von dieser Rede liegen gleich sieben Niederschriften und Protokolle vor, die zum Teil sehr verschieden voneinander sind. Diese sieben Versionen verschwanden 1939 in den diversen Akten und tauchten bei den Nürnberger Prozessen 1945 als Belastungsmaterial wieder auf.
Alle Versionen stimmen darin überein, dass Hitler seinen Entschluss zum Krieg gegen Polen ausführlich begründet. Hitler hält nach allen Protokollen eine Auseinandersetzung mit England und Frankreich für auf Dauer unumgänglich. Er glaubt, dass Polen in einem solchen Falle auf der Seite der gegnerischen Mächte und dann in Deutschlands Rücken steht. Er hält es deshalb angesichts der augenblicklich angespannten Lage für besser, den Konflikt mit Polen so bald wie möglich auszutragen. Hitler erläutert seine Sicht der Lage Großbritanniens und Frankreichs und meint, dass beide Staaten bei einem sofortigen deutschen Angriff gegen Polen nicht wirklich zu den Waffen greifen. Er beurteilt dabei auch die europäischen Staats- und Regierungschefs, die auf das Geschehen Einfluss nehmen könnten. Er schließt seine Rede mit dem Gedanken, dass ein schneller deutscher Sieg die Ausweitung des Konfliktes zu verhindern hilft. Dies sind die wenigen Gedanken, die in allen Niederschriften und Protokollen in übereinstimmender Weise Erwähnung finden.
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