PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.

Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:

Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.

Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)

Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.

PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen

Geschichte der Familien Ottenheimer (aus Bonfeld) und Marx (aus Heilbronn)

Aus PlusPedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Geschichte der Familien Ottenheimer (aus Bonfeld) und Marx (aus Heilbronn) beschreibt das Leben, die Enteignung, Verfolgung und Ermordung der jüdischen Familien von Emil und Fanny Marx, geborene Ottenheimer. Für Emil und Fanny Marx’ Tochter Sofie Gutmann gibt es einen Stolperstein. Fanny Marx ist die Tante von Albert Ottenheimer und Jettchen Hochherr geb. Ottenheimer, deren Ehemann Ferdinand ebenfalls einen Stolperstein erhielt.

Fanny Marx Familie gehörte der jüdischen Gemeinde Bonfeld bzw. der Bonfelder Synagoge an und ist auf dem jüdischen Friedhof Heinsheim begraben. Fanny Marx’ Neffe hat 1929 die nach ihm benannten Albert-Ottenheimer-Stiftung gegründet, die – im Dritten Reich umbenannt – 1946 ihren alten Namen zurückerhielt. Die jüdische Stiftung wurde 1947 zum letzten Mal in einer Notiz des Finanzamts Heilbronn zur Vorlage der Stiftungsurkunden und der Kassenabrechnungen erwähnt.

Emil Marx’ Familie gehörte der Jüdischen Gemeinde Bödigheim an und ist auf dem jüdischen Friedhof Bödigheim begraben. Dem Leben und Tod von Emil Marx’ Familie hat sich Hans Franke gewidmet. Daten dazu befinden sich auf Landesarchiv, Salomon Ludwig Steinheim-Institut, Yad Vashem und dem Bundesarchiv.