PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.

Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:

Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.

Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)

Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.

PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen

Gentlemen’s Club

Aus PlusPedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Ein Gentlemen’s Club ist eine Vereinigung meist männlicher Angehöriger der britischen oberen Gesellschaftsklasse. Gewöhnlich wurden sie von Personen mit ähnlichen Ansichten, Vorlieben oder Interessen gegründet. Dies konnten auch Vertreter oder Sympathisanten einer bestimmten politischen Partei sein. So trafen sich etwa im Carlton Club und im White’s Club Angehörige der Tories bzw. später der Conservative Party, während sich im Brooks’s und im Reform Club die Whigs und später die Liberalen versammelten.

Die ersten Clubs waren noch in großem Maße aristokratisch geprägt. Die Aufnahme neuer Mitglieder bedurfte grundsätzlich der Fürsprache mindestens eines dem Club bereits angehörenden Mitglieds. Wer sich selbst „empfahl“, wie etwa der Schauspieler David Garrick dem Literary Club, musste mit scharfem Protest, wenn nicht gar Zurückweisung allein aus diesem Grund rechnen. Berüchtigt war auch die sogenannte, Kugelung (englisch Blackballing): Die Mitglieder warfen in geheimer Abstimmung in eine Art Urne schwarze und weiße Kügelchen – ein einziges schwarzes, und der Kandidat war durchgefallen. Dieses Ritual findet sich auch heute noch bei den Freimaurern. Einige moderne Clubgründungen nach dem englischen Vorbild in den USA wie Lions und Rotary waren sehr erfolgreich.

Andere Lexika