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Fritz Katzmann

Fritz Katzmann, eigentlich Friedrich Katzmann, (* 6. Mai 1906 in Langendreer bei Bochum; † 19. September 1957 in Darmstadt) war ein deutscher SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS und der Polizei. Von Mitte August 1936 bis Anfang 1938 war er Mitarbeiter der Stadtverwaltung[1] in Berlin. In der gleichen Zeit gehörte er als Beisitzer dem Volksgerichtshof an. Am 30. November 1939 wurde er der erste SS- und Polizeiführer in Radom[2] und dann bis zum 20. April 1943 in gleicher Funktion für Galizien mit Sitz in Lemberg (Lwow). Katzmann erlebte das Kriegsende auf der Insel Fehmarn. Er verschaffte sich einen falschen Ausweis und lebte im Württembergischen unerkannt unter dem Namen „Bruno Albrecht“ weiter. Katzmann wurde durch die SS-Ehemaligenorganisation HIAG unterstützt. Eine geplante Flucht nach Argentinien scheiterte, weil Katzmann schwer erkrankte. 1953 offenbarte Katzmann in Ludwigsburg seine wahre Identität gegenüber einer Krankenschwester, die dieses Wissen aber für sich behielt und erst nach seinem Tode preisgab.
Andere Lexika
Einzelnachweise und Anmerkungen
- ↑ Obwohl die Stadtverordnetenversammlung aufgelöst war, nennt ihn die deutsche Wikipedia irrtümlich als Mitglied derselben, ohne eine Quelle anzugeben.
- ↑ https://en.wikipedia.org/wiki/Fritz_Katzmann
- PPA-Kupfer
- Täter des Holocaust
- Beisitzer (Volksgerichtshof)
- SS- und Polizeiführer
- SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Polizei
- SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS
- Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)
- Person (deutsche Besetzung der Ukraine 1941–1944)
- SA-Mitglied
- NSDAP-Mitglied
- Deutscher
- Geboren 1906
- Gestorben 1957
- Mann