PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.
Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:
Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.
Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)
Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.
PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen
Friedrich Haug (Dichter)
😃 Profil: Haug, Friedrich | ||
---|---|---|
Namen | Haug, Johann Christoph Friedrich (vollständiger Name); Hopthalmos (Pseudonym) | |
Beruf | Jurist, Dichter | |
Persönliche Daten | ||
Geburtsdatum | 9. März 1761 | |
Geburtsort | Niederstotzingen (Württemberg) | |
Sterbedatum | 30. Januar 1829 | |
Sterbeort | Stuttgart |
Friedrich Haug (* 1761 in Niederstotzingen, Württemberg; † 1829 in Stuttgart) war ein deutscher Lyriker, Epigrammendichter, Herausgeber und Journalist.
Leben
Friedrich Haug erwarb seine Allgemeinbildung (gemeinsam mit Friedrich Schiller) auf der Karlsschule, studierte Jura und wurde 1784 Sekretär im herzoglichen Geheimen Kabinett, 1794 Geheimer Sekretär und 1817 Hofrat und Bibliothekar in Stuttgart.
Werk
Bekannt wurde Friedrich Haug als jemand, der eine sehr große Anzahl geistreicher, häufig auch humoristischer, dabei meist harmloser Epigramme dichtete, die seit 1791 (zunächst unter Pseudonym) veröffentlicht wurden. In den Jahren 1811 bis 1811 war er zudem Redakteur des Cottaschen Morgenblattes für gebildete Stände. Er verfasste auch Fabeln, Balladen und erzählerische Werke.
Werke (Auswahl)
- Ausgewählte Gedichte, Hamburg 1827
- Zweihundert Hyperbeln auf Herrn Wahl's ungeheure Nase, St. Gallen 1841
Andere Lexika