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Enrique López Albújar

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Enrique López Albújar (* 23. November 1872 in Lima; gest. 6. März 1966) war ein peruanischer Schriftsteller. Die Werke des politisch bewussten und engagierten Schriftstellers sind meist sozialkritisch. Daneben sind aber, wie u.a. bei Gabriel Garcia Marquez, auch phantastische Elemente in den Erzählungen vorhanden. Sein Werk Ushananjampi wurde 1956 in die Manesse Bibliothek der Weltliteratur aufgenommen.

Privates

  • Er war der Sohn von Manuel López Vilela und Manuela Albújar Bravo.

Werdegang

  • Enrique López Albújar studierte an der Universidad Nacional Mayor de San Marcos.
  • Ab 1916 war er Geschichtsprofessor am Historia en el Colegio Nacional San Miguel.
  • Im Jahr 1920 veröffentlichte er seine erste Erzählung mit dem Titel Cuentos andinos.
  • Weitere Werke, wie bsp. De mi casona, Matalaché, Nuevos cuentos andinos, El hechizo de Tomayquichua und Las caridades de la señora Tordoya folgten.
  • Er war ein genauer Beobachter der Lebensformen der Bevölkerung der Anden. In Cuentos andinos und El hechizo de Tomayquichua beschreibt er mit scharfer Beobachtungsgabe das Leben der Hochlandindianer.
  • Seine Novelle Matalaché spielt in der Kolonialzeit. Sie stellt den Beginn der Literatur über den afro-peruanischen Teil der Bevölkerung Perus dar. [1]
  • In Las caridades de la señora Tordoya beschreibt er das meist elende Leben in den größeren Städten des Landes.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Michael Hahn: Peru ... selbst entdecken, Regenbogen Verlag Zürich, 2. Aufl., Zürich, 2004, S. 113

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Enrique López Albújar) vermutlich nicht.

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