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Einsamkeit
Einsamkeit bezeichnet meist die Empfindung, von anderen Menschen getrennt und abgeschieden zu sein, aber gilt auch als Sammelbegriff für besonders dünn besiedelte und meist abgelegene Gegenden.[1] In der Sozialpsychologie wird Einsamkeit auch als Synonym für soziale Isolation verwendet.
In der Zeit der Aufklärung wurde Einsamkeit oft positiv gewertet als Rückzug des Menschen aus dem hektischen Alltag zum Zwecke geistiger Aktivität und Selbstbesinnung. Die Epoche der Empfindsamkeit und die Romantik sehen im Einsamen mehr den schwermütig-melancholischen, in seine eigene Innerlichkeit sich zurückziehenden Menschen, der sich den derben Zumutungen einer verständnislosen und oberflächlichen Außenwelt zu entziehen sucht. Gerade durch diesen Rückzug eröffnet sich aber zugleich die Möglichkeit des aufmerksamen, differenzierten In-sich-Hineinhörens im Dienste der Selbstvergewisserung über das eigene Ich. Aus Sicht der Philosophie wird Einsamkeit manchmal als Möglichkeit gesehen, eine besondere Schöpferkraft zu entfalten. Ein moderner Apologet dieser schöpferischen Einsamkeit ist Friedrich Nietzsche, der das Motiv in seiner Zarathustra-Dichtung vielfach herausstellt. Auch in Hermann Hesses Werken findet sich das Thema.
Siehe auch
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