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Detlef Fridolin Bensenhenger

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Detlef Fridolin Bensenhenger (* 7. November 1945 in Wien) war österreichischer Nationalspieler, Trainer des KSV Ankerbrot Montelaa und ist nun Ehrenmitglied in eben diesem Verein. Als Nachkriegskind geboren, war D.F. Bensenhengers Jugend nicht gerade einfach. Der Fußball half ihm, mit dieser Situation umzugehen und entfachte seinen Lebensgeist.

Leben und Karriere

Von Wasserleith nach Wien

Schon früh bemerkten D.F. Bensenhengers Eltern Imgard Bensenhenger (* Martusevicz) und Ansgard Fridolin Bensenhenger seine Begabung im Umgang mit dem runden Leder. Aus diesem Grund kümmerte sich Detlefs Vater früh darum, dass sein Sohn den örtlichen Fußballverein Eintracht Wasserleith. Dort bemerkte man schnell das Talent und förderte dieses auch dementsprechend. Schon bald wurden größere Vereine auf den jungen Torwart aufmerksam, der auch in anderen Mannschaftsteilen beachtliche Leistungen abrufen konnte. Im Juni 1960 wechselte Bensenhenger zum SC Austria Lustenau. Dort wurde er schnell Kapitän und in den Mannschaftsrat berufen. Lange konnte der Sportclub Austria Lustenau den Jungstar allerdings nicht mehr halten und so verließ er im Sommer des nächsten Jahres den Verein, um die nächste Stufe seiner Karriere zu erreichen. Das tat er beim SC Südmark Wien. In der Hauptstadt setzte er sich schnell gegen Mitspieler durch und erhielt auch bald den Status der unangefochteten Nummer 1. Schon jetzt galt Bensenhenger als Star des österreichischen Fußballs. Aus der Zweiten Bundesliga wechselte das mittlerweile 17 Jahre alte Fußballtalent zum Erstligisten FK Austria Wien. Als Stammspieler und Mannschaftskapitän etablierte er sich nach nur drei Jahren so sehr, dass er für die A-Nationalmannschaft berufen wurde.

Europäischer Spitzenfußball

Nun gab es natürlich für Austria Wien keine Möglicheit mehr, Bensenhenger an sich zu binden. Topclubs aus Europa meldeten sich an und boten hohe Ablösen und für die damalige Zeit unglaubliche Gehälter. Somit verließ Detlef Fridolin Wien im Sommer 1966 und unterschrieb einen Zwei-Jahresvertrag beim FC Chelsea. Dort war die Eingewöhnungsphase zwar etwas länger, aber auch mit der neuen Sprache und dem gesamten neuen Umfeld kam er sehr gut zurecht. 1968 verlängerte er seinen Vertrag in London um weitere zwei Jahre. Inzwischen war er fester Bestandteil der Österreichischen Nationalmannschaft und 1970 Kapitän derselben bei der Fußballweltmeisterschaft. Mit unglaublichen Paraden entzückte er die ganze Welt. Auch Chelsea konnte ihn nicht mehr halten und somit zog es Bensenhenger, dessen Name inzwischen jedem Fußballbegeisterten auf der Welt ein Begriff war, nach Madrid und zu Real. Schnell schloss ihn auch das dortige Publikum in ihre Herzen und Bensenhenger zeigte erneut Weltklasseleistungen. Bensenhenger war der Pfeiler für die Ligaerfolge Real Madrids zwischen 1970 und 1974.

Der Schock

Auf dem Zenit seines Erfolgs geschah es allerdings in einem Spiel der Ersten Finalgruppe bei der WM 1978 in Argentinien. Am 11. Juni 1978 in Mar del Plata verletzte sich Bensenhenger am rechten Knie im Spiel gegen Brasilien. Er musste ausgewechselt werden. Brasilien gewann durch einen Torwartfehler in der 78. Minute 1:0. Bensenhengers Karriere wurde jedoch schlagartig beendet. Details über die Ereignisse im Krankenhaus in Mar del Plata sind nicht bekannt.

Ende der aktive Karriere

Noch während des Turniers verkündete Bensenhenger seinen sofortigen Rücktritt aus der Nationalmannschaft und das Ende seiner aktive Karriere als Spieler. Als Gründe nannte er irreparable Schäden seines Knies, welche jeden Gedanken an ein erfolgreiches Comeback im Keim ersticken würden. Die österreichischen Fußballfans waren geschockt. Ihr Star beendete früh seine Karriere. Er, Bensenhenger, stand für den modernen, attrakiven und erfolgreichen Fußball Österreichs und war obendrein Sinnbild für die neue Stärke des Landes.

Herkunft: ´Wikipedia

Autoren: [1]