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Bernhard Müller (Offizier)

Bernhard «Beni» Müller (* 9. März 1957) ist ein Schweizer Berufsoffizier und war bis 2021 Kommandant der Schweizer Luftwaffe.
Leben
Müller wuchs im aargauischen Wettingen auf und besuchte dort das Lehrerseminar. Später absolvierte er ein Studium an der Universität Zürich.
Im Jahre 1987 wurde er Cheffluglehrer bei der Einführung der Super Pumas. Nach verschiedenen Stationen als Berufsoffizier in der Schweizer Luftwaffe war er vom 1. April 2009 bis am 31. Dezember 2017 Chef Einsatz Luftwaffe und Stellvertretender Kommandant Luftwaffe.
An seiner Sitzung vom 22. März 2017 beschloss der Bundesrat, Müller per 1. Januar 2018 als Nachfolger von Aldo C. Schellenberg zum Kommandanten der Schweizer Luftwaffe zu befördern.[1] Anstelle von Müller wurde Werner Epper stellvertretender Kommandant Luftwaffe.
Von 2009 war Müller außerdem Mitglied im Verwaltungsrat der schweizerischen Flugsicherung Skyguide.[2]
Vorgänger Aldo C. Schellenberg |
Kommandanten der Schweizer Luftwaffe 2018–2021 |
Nachfolger |
Militärische Funktionen
Als Miliz-Offizier hatte Bernhard Müller folgende Funktionen:
- 2001–2003: Kommandant Flugplatz Alpnach (ad hoc)
- 2000–2002: Stabschef Flieger Brigade 31
- 1993–1999: Generalstabsoffizier Stab Flieger Brigade 31
- 1989–1992: Kommandant Lufttransport Staffel 6
Auszeichnungen und Dekorationen
Müller erhielt unter anderem folgende Auszeichnungen der Schweizer Armee und Dekorationen:
- das Dienstleistungsabzeichen
- ein Schiess-Leistungsabzeichen
- ein Missionsabzeichen der UNO und der OSZE
Pilot Abzeichen | ||
Dienstleistungsabzeichen mit 3 goldenen Rosetten |
Sturmgewehr Stufe 1 | UNO / OSZE Mandat |
Weblinks
- Offizielle Seite von Bernhard Müller auf admin.ch
- Luzerner Zeitung: Obwaldner übernimmt die Führung der Luftwaffe
Einzelnachweise
- ↑ Bundesrat, Medienmitteilung vom 22. März 2017, Mutationen von Höheren Stabsoffizieren der Armee.
- ↑ Skyguide, Medienmitteilung vom 7. Mai 2009, Bernhard Müller neuer Verwaltungsrat der skyguide.
Andere Lexika