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Alfred Aberdam

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Alfred Aberdam (* 15. April 1894 in Lemberg; gest. 3. Dezember 1963 in Paris) war ein jüdischer Künstler. Er studierte 1913/14 an der Kunstakademie München bei Gabriel von Hackl. Im 1. Weltkrieg kämpfte er für Deutschland und geriet in russische Gefangenschaft. Nach seiner Freilassung setzte er 1921/22 seine Studien an der Kunstakademie in Krakau bei Teodor Axentowicz fort. Später war er einige Zeit bei Alexander Archipenko in Berlin tätig. Ab 1924 lebte er in Paris. Dort bildete er, gemeinsam mit Zygmunt Menkes, Joachim Weingart und Leon Weissberg, le Groupe des Quatre (die Gruppe der vier; poln.: Grupy Czterech). Die von der Gruppe vertretenen Kunstformen waren Teil der expressionistischen Strömung in der École de Paris. Die Gruppe bestand bis 1925. Gemeinsam stellten sie 1925 in der von Jan Śliwiński geführten Galerie Au Sacre du Printemps aus. Aberdam war stark beeinflusst durch die französischen Meister des 18. Jahrhunderts wie Watteau. Mit seinen Bildern war er an den Pariser Salons des Tuileries und bei den Ausstellungen der Indépendants vertreten.