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Gaston de Mengel

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Gaston de Mengel (* um 1875, auch Gaston de Mangel und Gaston Demengel) war ein britischer Okkultist. Er verfasste esoterische Schriften zu Themen wie den Templern, den Pyramiden, der Kabbala und der Freimaurerei.

De Mengel und der Nationalsozialismus

1937 traf sich der über 60-jährige de Mengel mit Heinrich Himmler, Reichsführer SS. Der tatsächliche Inhalt dieses Gespräches ist nicht bekannt. Aus späteren Schreiben de Mengels an Karl Maria Wiligut, einen Mitarbeiter Himmlers, wird geschlussfolgert, dass es in diesem Gespräch auch um Verschwörungstheorien ging, in denen die Steuerung politischer Vorgänge geheimen spirituellen Zentren zugerechnet wurde.

Schriften

  • Die Krisis des Musikalischen und dramatischen Unterrichts. in: Vivre, Nr. 5, 15. Juli 1926; Nr. 6 15. August und so weiter bis Nr. 13, 15. März 1927 – unbeendet
  • Die Sinnbildlichkeit der Dreieinigkeit. in Bulletin des Polaires, Mai, Juni, Juli, August 1932
  • Knowledge and Immortality. in: Review of philosophy and religion, Vol. IV, Nr. 1, März 1933, Aryabhushan Press, Poona, Indien, S. 32ff.
  • L‘archéologie de l‘Atlantide (d‘après Lewis Spencer). in: Voile d’Isis, 1931
  • L‘ésotérisme de la Musique. in: Voile d’Isis, Paris 1929
  • L’Infi delité des Francs-Maçons. in: Mercure de France, Série Moderne, 1. Juli – 1. August 1935, 310ff.
  • Le Chant de la Vie. in: Voile d’Isis, 1929
  • Le Pourquoi et le Comment de l’Education Physique. in: Penser et Agir, 1926, 113ff.
  • The evidence for authentic transmutation. in: The Journal of the Alchemical Society, edited by H. Stanley Redgrove, Nr. 1, (3 Volumes), 1913-1915
  • The philosophical channels of alchemical tradition. in: The Journal of the Alchemical Society, edited by H. Stanley Redgrove, Nr. 3, (3 Volumes), 1913-1915

Literatur

  •  Franz Wegener: Heinrich Himmler. Deutscher Spiritismus, französischer Okkultismus und der Reichsführer SS. In: Kulturförderverein Ruhrgebiet e.V. (Hrsg.): Politische Religion des Nationalsozialismus: 4) Der Äther. 2004, ISBN 3-931300-15-3. 2. Auflage 2013, Seiten 81 ff. bei Google-Books


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