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Most (Stadt)

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Stadtplan von Brüx um 1900

Most (deutsch Brüx) ist eine Industriestadt im Ústecký kraj (Aussiger Region) in Tschechien. 2023 hatte die Stadt rund 63.850 Einwohner und gehört damit zu den 15 größten Städten des Landes.

Geschichte

Die Stadt Brüx entstand im Zusammenhang mit dem sogenannten Landesausbau im südlichen Erzgebirgsvorland und im Erzgebirge am Ende des 12. und zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Seit dem Ende des 14. Jahrhunderts waren die meisten Einwohner Deutsche. In den Hussitenkriegen (1419–1434) war Brüx ein Zentrum der Katholiken.

Eine Synagoge wurde hier 1872/73 errichtet und befand sich am nordöstlichen Rand der Altstadt, auf einem Grundstück an der Ringstraße neben der Evangelischen Kirche.[1]

Im Jahr 1964 fasste die tschechoslowakische Regierung den Beschluss zum Abriss der Altstadt, und in den Jahren 1967 bis 1982 wurde dieser Teil der Stadt zugunsten des Kohlebergbaus nach und nach vollständig abgerissen und als Plattenbautenstadt zwei Kilometer südlich neu erbaut. Vom alten Brüx besteht heute nur noch die historisch wertvolle Dekanatskirche Mariä Himmelfahrt, die ehemalige Stadtpfarrkirche, die im Jahre 1975 in einer spektakulären Aktion und mit hohem Aufwand ohne ihre Fundamente auf einer bogenförmigen Schienenbahn um 841 m verschoben wurde.

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Einzelnachweise und Anmerkungen

  1. hier auf dem Stadt als Tempel bezeichnet (Nr. 14)