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Mare Crisium
Das Mare Crisium (Meer der Gefahren) ist eine ovale, in ein Gebirge eingebette Gesteinsfläche am ostnordöstlichen Rand der von der Erde aus sichtbaren Mondoberfläche. Es umfaßt eine Fläche von rund 197.000 km2, sein mittlerer Durchmesser beträgt 418 km. Der nordöstliche Rand des Mare Crisium grenzt an das kleinere Mare Anguis (Schlangenmeer), eine schmale, gewundene Ebene. Der nordwestliche Teil des Mare Crisium wird von mächtigen Gebirgsmassiven gesäumt. Bei entsprechender Mondphase können im Mare zahlreiche Höhenrücken wahrgenommen werden, die bereits mit Amateurfernrohren beobachtet werden können.
Einer der eindrucksvollsten Krater im Mare Crisium dürfte Picard auf 54°E, 14°N sein. Der nur 23 km große, ausgeprägte Krater bildet mit seinem scharfen Rand bei entsprechend flachem Lichteinfall ein eindrucksvolles Beobachtungsobjekt.
Der südwestliche und südöstliche Rand des Mare Crisium sind ebenfalls von einem von zahlreichen Kratern geprägten Gebirgsmassiv begrenzt.
Auf 58,5°E, 11,7°N schlug am 21.7.1969 bei einem Landeversuch die sowjetische Mondsonde Luna 15 hart auf (Start am 13. Juli 1969). Die Mondsonde hatte ursprünglich die Aufgabe, mit einem Lander Gesteinsproben zu entnehmen und zur Erde zu bringen. Der Absturz wurde von den 3 Tage später gestarteten Astronauten der Apollo 11- Mission beobachtet.
Luna 24, die letzte Sonde des Luna-Programms, landete am 18. August 1976 nur rund 2,3 km von Luna 23 entfernt und brachte 170 g Mondgestein zur Erde. Teile der Sonde blieben bei der Rückkehr zur Erde auf der Mondoberfläche zurück.[1]
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