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Amartya Sen

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Amartya Sen (Aussprache [ˈɔmort:o ˈʃen]; * 3. November 1933 in Shantiniketan, Westbengalen) ist ein indischer Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Probleme von Armut und Wohlfahrt. Er ist Professor der Wirtschaftswissenschaften an der Harvard University in Cambridge (Massachusetts).

1998 erhielt er den Nobelpreis in Wirtschaftswissenschaften für seine Arbeiten zur Wohlfahrtsökonomie, zur Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung und zum Lebensstandard.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Ökonomie für den Menschen. Wege zu Gerechtigkeit und Solidarität in der Marktwirtschaft. Übersetzt von Christiana Goldmann. Hanser, München 2000, ISBN 3-446-19943-8. (auch: dtv, München 2002, ISBN 3-423-36264-2; von Hanser 2020 nochmals verlegt, ISBN 978-3-446-26907-1).
    • Englische Originalausgabe: Development as Freedom. Oxford University Press, New York 1999.
  • Die Identitätsfalle. Warum es keinen Krieg der Kulturen gibt. Übersetzt von Friedrich Griese. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-55812-2. (auch: dtv, München 2010, ISBN 978-3-423-34601-6).
    • Englische Originalausgabe: Identity and Violence: The Illusion of Destiny. W. W. Norton, New York 2006.
  • Die Idee der Gerechtigkeit. C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-60653-3.
    • Englische Originalausgabe: The Idea of Justice. Harvard University Press, 2009, ISBN 978-0-674-03613-0. Rezension: Alexandra Kemmerer, Ideale müssen sich den Praxistest gefallen lassen (Amartya Sen: The Idea of Justice), in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 29. Oktober 2009, online abrufbar: faz.net

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