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Droge
Drogen (Rauschmittel, veraltet auch als Rauschgifte bezeichnet) sind Substanzen, die eingenommen werden, um in einen Rauschzustand zu gelangen. Bei unkontrolliertem Mißbrauch können sie das Nervensystem schädigen und süchtig machen. Im englischen Sprachraum ist der Begriff allgemeiner besetzt. Hier bedeutet drugs Arzneimittel.
Die weltweit populärsten Drogen sind Koffein (im Kaffee), Nikotin (in Form von Tabak), Alkohol, Betel sowie der Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) aus Cannabis. Auftretende psychische Störungen und Verhaltensstörungen durch Drogen werden nach ICD-10 mit den Diagnose-Kennzeichen F10–F19 kategorisiert; ausgenommen ist der Missbrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen (F55).[1]
Wortherkunft
Der Begriff Droge stammt von dem niederländischen Wort „droog“ (zu deutsch „trocken“) und bezeichnete getrocknete Pflanzen oder daraus entstandene Produkte. Auch eine Ableitung aus dem Althochdeutschen "drög", was ebenfalls trocken bedeutet, ist nicht auszuschließen. Das englische Wort drug wird dagegen meist im Sinne von Arzneimittel verwendet, doch nicht nur als fachlicher Begriff, sondern auch im gesamten Sprachgebrauch der Menschen.
Heutzutage wird der Begriff Droge im pharmazeutischen Sinne immer noch für Pflanzen, Tiere, Mikroorganismen oder Teile dieser verwendet, welche zur Herstellung von Medikamenten benötigt werden. Die Drogenkunde (Pharmazie) ist ein Teilgebiet der Medizin und Biologie. Man kann dies sehr deutlich, an den dort „Drugstore“ (wörtlich Drogenspeicher oder umgangssprachlich Gemischtwarengeschäft) genannten Geschäften mit Apotheken Charakter erkennen.
In Deutschland bezieht sich der Begriff Drogen umgangssprachlich meist auf die im Betäubungsmittelgesetz stehenden Substanzen.
Siehe auch
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_psychischen_und_Verhaltensst%C3%B6rungen_nach_ICD-10
Weblinks
- Allgemeine Informationen
- http://www.drug-infopool.de/
- drugmechanisms – Pharmakodynamisches Drogen-ABC (engl.)
- Drogen im Gehirn – Flash-Animation zu den Wirkungen verschiedener Drogen auf das Gehirn
- Radiobeiträge zum Thema Drogenhttps://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_psychischen_und_Verhaltensst%C3%B6rungen_nach_ICD-10
- Video: Naturdrogen - Trends, Fakten und Gefahren, Referat von Alexander Ochse
- Das Drogen ABC Neubewertung der 20 populärsten Drogen auf ihre Wirkung und Gefahren
- Substanzinformationen
- http://www.lycaeum.org/ – englischsprachige Datenbank über (nahezu) alles, was mit Drogen zu tun hat
- http://www.erowid.org/ – Weitere große englische Datenbank über Drogen
- Drogenberatung und -prävention
- http://www.dhs.de/ – Seite der Deutschen Hauptstelle für Suchtfagen e. V.
- Drugcom.de Das Internetportal zur Suchtprävention der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
- http://www.gruene-hilfe.de – Kontakt- und Informationsbörse sowie Hilfe zur Selbsthilfe zu den Themen Cannabis und Recht, Cannabis als Medizin und Gefangenenbetreuung.
- Forschung
- MAPS – Multidisciplinary Association for Psychedelic Studies, Finanzierung medizinischer Studien an Psychedelika und Cannabis
Einzelnachweise
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