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Die chinesische Mauer
Die Chinesische Mauer. Eine Farce ist ein Drama des Schweizer Schriftstellers Max Frisch, zu dem insgesamt vier Fassungen entstanden. Die Erstfassung wurde am 10. Oktober 1948 im Zürcher Schauspielhaus unter der Regie von Leonard Steckel uraufgeführt. Das Theaterstück spielt zwar vor dem Hintergrund des Baus der Chinesischen Mauer, doch es treten auch historische und fiktive Figuren aus verschiedenen Epochen auf. Das Drama nimmt eine Sonderstellung in Frischs Werk ein. Durch die zahlreichen Überarbeitungen begleitete ihn das Stück durch alle Perioden seines Schaffens. Alexander Stephan (Germanist) bezeichnete es neben Graf Öderland als „das Stück, mit dem sich Frisch am meisten abgemüht hat.“[1]
Zitate aus dem Werk
- "Ohne sie wären wir nicht auf den Mond gekommen."
- "Wer ist auf den Mond gekommen?"
- "Der Mensch."
- "Und was tut er da?"
- "Er hüpft. Er steckt eine Flagge in den Mond. Das kann man fernsehen, Prinzessin, ziemlich klar. Er sieht nicht ohne weiteres wie ein Mensch aus, sondern wie eine Puppe, aber man hört seine menschliche Stimme. Er steckt eine Flagge in den Mond und salutiert, dann hüpft er weiter und sammelt Gestein."
Andere Lexika
- ↑ Alexander Stephan: Max Frisch. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09587-9, S. 50.